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ATUS Amstetten

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ATUS Amstetten
Name Arbeiter- Turn- und Sportverein Amstetten
Gegründet 1919

Der Arbeiter- Turn- und Sportverein Amstetten, kurz ATUS Amstetten, ist ein Sportverein aus der Niederösterreichischen Bezirkshauptstadt Amstetten in Österreich und wurde 1919 gegründet und bietet Turnsport, Leichtathletik, Badminton und Volleyball an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ATUS Amstetten ging aus dem Amstettner Gemütlichkeitsverein, in dem Theater gespielt wurde und Treffpunkt für Geselligkeit und Tanz für Amstetten und Umgebung war.[1] Zu Beginn 1919 traf sich unter Hans Hammer eine Turntruppe, aus der im m Frühjahr 1920 der Arbeiterturnverein Vorwärts Amstetten entstand. Die Funktion des Obmanns übernahm Albert Hanusch. 1923 änderte die Verantwortlichen den Verband in Arbeiter-Turn und Sportverein Amstetten, der bis zum Jahr 1975 bestehen blieb.

Weitere Obmänner nach ach dem Gründungsobmann Hanusch bis 1934 waren Karl Köttl, Johann Waldich und Alois Teufl. Der Verein veranstaltet in dieser Zeit ein alljährliches Schauturnen in Amstetten und nahm an dem ersten Österreichischen Arbeiter- Turn- und Sportfest in Wien 1926 und an der zweiten Arbeiter-Olympiade in Wien teil. Im Jahr 1934 wurden der Verein, wie alle anderen damaligen Arbeitersportvereine, aufgelöst.

Ab August 1945 wurden die Vereinstätigkeiten beim ATUS Amstetten wieder aufgenommen und die Vereinsgeschäfte übernahmen Josef Beireder und Hans Eder.

Obmänner
  • 1946 August–1951
August Rußwurm (Turnen, Tischtennis, Leichtathletik, Schwimmen, Wasserball und Faustball
  • 1947–1951: Josef Beireder
Übersiedelung in die Jahn-Turnhalle
  • 1951–1962: Hans Eder
im Winter bot der Verein Eissport in der Jahn-Turnhalle an
Freiluftsport auf der alten Rennbahn mit einer 800 m langen Sandbahn
  • 1963–1968: Franz Kneidinger
Ankauf eines Grundstückes hinter dem heutigen Umdasch-Stadion
  • 1969: Hans Hammer
  • 1969–1972: Josef Taxböck
Leichtathletik, Schwimmen, Frauengymnastik
  • 1972–1975: Werner Fische
  • 1975–1996: Konrad Stadlauer
Änderung in den heutigen Vereinsnamen Arbeitsgemeinschaft für Turnen und Sport
1982 Gründung der Sektion Volleyball und Badminton
die Turnsektion befindet sich in der Volksschule Preinsbacher Straße
  • 1996–2002: Franz Auer
Amstetten aktiv wurden Veranstaltungen organisiert
  • 2002–heute: Matthias Lindenhofer
2004 wurde der Namen ATUS Amstetten in ATUS City Center Amstetten umgeändert
2016 wurde ATUS City Center Amstetten in ATUS Amstetten zurückbenannt

Sektionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

A3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Laufgruppe gründet am 23. April 2012 eine eigene Sektion mit dem Namen A3 unter der Leitung von Johann Aichinger.

Leichtathletik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 21. Februar 2006 entstand die Sektion Leichtathletik des ATUS Amstetten unter dem Sektionsleiter Johann Aichinger als eigenständiger Verein LCA Umdasch Amstetten.

Obmänner
  • 21.02.2006–2009: Johann Aichinge
  • 2009–31.01.2013: Michael Hofer
  • 31.01.2013–26.04.2017: Fritz Etlinger.
  • 26.04.2017–heute: Michael Hofer

Volleyball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

VCA Amstetten
Österreichischer Volleyballverband
Vereinsdaten
Gründung 1982
Obmann Josef Maurer
Vereinsfarben orange-schwarz
Homepage http://www.vca.at/cms/
Volleyball-Abteilung
Liga AVL
Stand: September 2018

Die Sektion Volleyball des Vereines wurde 1983 als VCA Umdasch Amstetten gegründet. 1990 stieg die MAnnschaft zum ersten Mal in die 1. Bundesliga auf. Im Folgejar gelang dem Verein sogar der Sprung in die 2. Runde des Europacups.[2] 2004 wird die Sektion Volleyball in VCA City Center Amstetten umbenannt, am 12. September 2006 spalten sich die Volleyballer ab und gründen einen eigenständigen Verein VCA HYPO Niederösterreich. 2014 benannte sich der Verein in VCA Amstetten NÖ um.

Obmänner
  • 12.09.2006–19.07.2012: Stefan Krejci
  • 19.07.2012–22.01.2013: Fritz Etlinger
  • 22.01.2013–2014: Josef Maurer
Erfolge
  • 4 × Österreichischer Herrencupsieger: 2010, 2016, 2017, 2018

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ATUS Amstetten, Vereinsgeschichte 1921-dato. In: www.atus.at. Abgerufen am 18. Mai 2018.
  2. Chronik vca.at


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