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Bahnhof Brest-Aspe

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Bahnhof Brest-Aspe


Brest-Aspe ist ein eingleisiger Haltepunkt an der Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude und gehört zum Bereich des HVV. Der Bahnhof befindet sich nördlich von Brest und südöstlich von Aspe in einer eigenen Siedlung und gehört zur Gemeinde Brest. Er liegt an der Straße Zum Bahnhof (K 58). Zudem war der Bahnhof der Endpunkt der Bevertalbahn.

Bahnhof Brest-Aspe
Bahnhof Brest-Aspe (Niedersachsen)
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default (53° 27′ 38,07″ N, 9° 22′ 58,49″O)

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Daten
Betriebsstellenart Haltepunkt
Bahnsteiggleise 1
Abkürzung 613974
Eröffnung 1902
Lage
Stadt/Gemeinde Brest
Land Niedersachsen
Staat Deutschland
Koordinaten 9,382914|primary dim=2000 globe= name=Bahnhof Brest-Aspe region=DE-NI type=landmark
  }}
Höhe (SO) 29 m
Eisenbahnstrecken

Bremerhaven–Buxtehude

Bahnhöfe in Niedersachsen
i16i18

BW

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 1902 wurde die Bahnstrecke Bremerhaven-Buchholz „als vollspurige Nebenbahn mit den Stationen Bargstedt, Beckdorf, Brest-Aspe, Drestedt, Harsefeld, Hollenstedt, Kutenholz, Sprötze Nord und und Staersbeck-Moisburg für den Personen-, Gepäck-, Eilgut-, Frachtstückgut-, Wagenladungs-, Vieh- und Privat-Depeschenverkehr in Betrieb genommen“.[1] In dieser Zeit entstand auch der Bahnhof Brest-Aspe. Die Bahnstrecke wurde in Bremervörde an die Bahnstrecke Stade–Osterholz-Scharmbeck angeschlossen. Zum 26. Mai 1968 wurde der Personalverkehr zwischen Bremerhaven und Buchholz eingestellt. Lange Zeit verkehrten keine Personenwagen in Brest-Aspe.

Nach der Fusion der Eisenbahnen- und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (EVB) mit der Buxtehuder-Harsefelder Eisenbahn stellte die EVB zum 26. September 1993 den Fahrplan um.

Bis 2007/08 verkehrten die Züge der EVB bis nach Neugraben (Anschluss an die S-Bahn Hamburg), aber dann wurde die S-Bahnlinie 3 bis nach Stade verlängert und die EVB fuhr nur noch bis nach Buxtehude (Anschuss an die S 3).

Der Bahnhof hat einen Seitenbahnsteig, vier Parkplätze und 14 Fahrradständer.

Bevertalbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Brest-Aspe war der Endpunkt der sog. Bevertalbahn, einer Feldbahn, die dem Transport von Rohstoffen diente. Durch eine spezielle Weiche wurde die Feldbahn von der Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude abgezweigt. Es waren mehrere Fahrzeuge vorhanden: [2]

Zudem ist ein Muldenkipper erhalten, der um 1910 gebaut wurde. Am 29. März 1992 wurde er von der Aumühler Feldbahn übernommen. Zuletzt wurde er in der Ziegelei in Lamstedt benutzt. [3]

Nachdem die Bahn am 15. Oktober 2011 geschlossen worden war, wurden die Lokomotiven an ein Museum in Osnabrück veräußert.

Benannt war die Bahn nach dem Tal des Flusses Bever, der durch die Gemeinde Brest fließt und in die Oste mündet.

Bahnlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


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