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Feldbahn-Übung Sachsen, 1909

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{{Löschen|1=Relevanz eindeutig nicht vorhanden. Es handelte sich um eine in einer militärischen Übung aufgebaute Bahn, die einen verkehrlichen Zweck weder jemals erfüllt hat noch erfüllen sollte. Nach zehn Tagen begann man mit der Übung, wie man Feldbahnen wieder abbaut. --Thenardier (Diskussion) 07:21, 9. Nov. 2021 (CET)}}

Feldbahn-Übung Sachsen, 1909
Der erste Materialzug überquert die Elbe am 16. August 1909
Der erste Materialzug überquert die Elbe am 16. August 1909
Der erste Materialzug überquert die Elbe am 16. August 1909
Streckenlänge:36,7 km
Spurweite:600 mm (Schmalspur)
Weißig
Anschluss Chemische Fabrik v. Heyden Nünchritz
Überführungsbahnhof „Ost“
Provisorische Pontonbrücke über die Elbe
Überführungsbahnhof „West“
0 Anfangs- und Maschinenbahnhof bei Schänitz
Zscheilitz
Drahtseilstrecke
Piskowitz
Schieritz
Prisa
Großkagen
Pröda
Kaisitz/Stroischen
Löthain
Canitz
Luga
Viadukt Luga Bahnstrecke LommatzschMeißen
Sönitz
36,7 Seeligstadt

Die Feldbahn-Übung Sachsen, 1909 war ein Manöver, bei dem eine 36,7 km lange Feldbahn mit einer Spurweite von 600 mm durch Pioniereinheiten aus Sachsen, Preußen und anderen Bundesstaaten Deutschlands von Schänitz nach Seeligstadt verlegt und betrieben wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

König Friedrich August III. bei der Truppe
Eisenbahntruppen-Viadukt bei Luga

Die Königliche Amtshauptmannschaft Meißen publizierte die Planung der Feldbahnübung am 4. August 1909 durch ein amtliches Dekret mit der Nummer 1424 II, um die an der Strecke liegenden Gemeinden über bevorstehende Einquartierungen zu informieren. Bereits am darauffolgenden Tag begann die Übung mit den ersten Materialtransporten. Am 9. August 1909 quartierte sich das 1. Königlich Sächsische Bataillon des Königlich Preußischen Eisenbahnregiments Nr. 1 in Weißig ein und entlud dort am 11. August 1909 die ersten vier als Zwilling bezeichneten Heeresfeldbahn-Lokomotiven ein. Die Strecke wurde vom 21. bis 31. August aus 5 m langen Gleisjochen mit einer Spurweite von 600 mm errichtet.

Die 36,7 km lange Strecke war ab 31. August 1909 betriebsbereit. Sie wurde ab Mittwoch, dem 1. September 1909 tags und nachts betrieben. Am Sonntag, den 5. September 1909 gab es einen Ruhetag, um am Lugaer Viadukt einen großen Feldgottesdienst abzuhalten. Am 6. September 1909 wurden die Lokomotiven ab Mitternacht wieder angeheizt, so dass Punkt 5 Uhr der volle Betrieb nach Fahrplan durchgeführt werden konnte, der bis zum 8. September 1909 zur vollsten Zufriedenheit der Militärs durchgeführt wurde. Vom 9. bis 22. September 1909 wurde die Feldbahn wieder abgebaut.[1][2]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Große Heeresfeldbahnübung 1909 – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Koordinaten: 51° 17′ 14,3″ N, 13° 23′ 31,9″ O


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