Heinrich Heidel (Künstler)

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Heinrich Adolf Georg Heidel (* 17. August 1906 in Kiel[1]; † 4. November 1997 auf Norderney) war ein deutscher Maler und Kunstpädagoge. In seinen Werken beschäftigte er sich hauptsächlich mit Naturdarstellungen norddeutscher Landschaften, speziell aus Dithmarschen.

Leben[Bearbeiten]

Heinrich Heidel, Sohn des Georg Heidel, studierte Kunst in München, Königsberg und Berlin. 1933 heiratete er Anna Schäfer. Sie hatten vier Kinder (Klaus, Edda, Fritz und Antje).

In den 1930er Jahren kam er als Lehrer nach Dithmarschen und blieb dort ansässig.[2] Von 1935 bis 1972 (mit Unterbrechung während des Zweiten Weltkrieges) war er im Werner-Heisenberg-Gymnasium in Heide/Holstein als Kunsterzieher tätig; zeitweise auch noch danach.

Seine Maltechniken umfassten Ölmalerei, Linolschnitte und Aquarelle. Weiterhin schuf er viele Tonplastiken, in denen er die Natur abbildete. Die Motive für seine Arbeiten fand der vielfach in der Dithmarscher Landschaft, vor allem an der Küste.[2] Einige seiner Linolschnitte erschienen 1982 im „Dithmarschen Kunstkalender“ beim Dithmarschen Presse-Dienst Verlag, Heide/Holstein.[3] Heidel war Mitglied im Künstlerbund Dithmarschen.[4]

Das Familiengrab befindet sich auf dem Friedhof St. Johannes in Heide-Süd.[5]

Bilder[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Heidel Heinrich. Personalbogen im OPAC der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung; Stand: 13. Dezember 2010.
  2. 2,0 2,1 Martin Gietzelt: Geschichte Dithmarschens. Verein für Dithmarscher Landeskunde (Hrsg.), Boyens, 2000, S. 455. ISBN 978-3-804-20859-9
  3. Dithmarscher Kunstkalender 1982. Linolschnitte von Heinrich Heidel. Dithmarscher Presse-Dienst Verlag, Heide/Holst.
  4. Hebbel Jahrbuch 1981. Deutsche Hebbel-Gesellschaft (Hrsg.), Boyens & Co., 1981, S. 220.
  5. Grabsteine. Friedhof St. Johannes, Heide-Süd (Dithmarschen). genealogy.net.


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