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Music Circus

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Music Circus
Studioalbum von Designer of Death

Veröffent-
lichung(en)

22. Januar 1992

Label(s) MM-Music

Format(e)

LP, CD

Genre(s)

Grunge Heavy Metal

Titel (Anzahl)

7

Laufzeit

34 Min. 11 Sek.

Besetzung
  • Gitarre: Wladimir Svotech, Klaus Vogt

Produktion

Timo Häusler

Studio(s)

Chronologie
Visual
(1990)
Music Circus Origin
(1996)

Music Circus ist das dritte Album der deutschen Heavy-Metal-Band Designer of Death. Das Album wurde am 22. Januar 1992 via MM-Music veröffentlicht und ist das letzte Album, das über dieses Label erschien.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Nach der erfolgreichen Visual-Tour im Jahr 1990 verbrachte die Band 1991 fast 8 Monate im Studio. Dies führte zu ersten Problemen, da das Label MM-Music auf eine zügige Veröffentlichung drängte und die Kosten unübersehbar wurden. Die ursprünglich angesetzte Veröffentlichung mit anschließender Tour im Sommer 1991 konnte nicht gehalten werden. Da die Live-Termine aber schon gebucht waren, musste die Band im Sommer die Aufnahmen unterbrechen und absolvierte einige Auftritte auf Festivals. Die lange Studiozeit resultierte dadurch, dass sich die Band auf kein einheitliches musikalisches Konzept einigen konnte. Hauptsongwriter und Bandchef Wladimir Svotech wollte eine Stilveränderung, beeinflusst durch Bands wie Nirvana oder Rage Against the Machine und setzte sich durch. Daher löste sich die Band fast komplett von ihren Heavy-Metal-Wurzeln, was zu viel Unruhe bei den anderen Bandmitgliedern führte. Einzig Bassist Dieter Kunst zeigte sich mit dem neu eingeschlagenen Weg zufrieden und kehrte daher zu den Aufnahmen von Music Cirus wieder zur Band zurück. Er hatte die Band Ende 1990 nach der Visual-Tour verlassen. Nach den Aufnahmen verließ er die Band aber wieder.

Music Circus Tour[Bearbeiten]

Schon nach den Aufnahmen zeigte sich, dass Music Circus schwache Verkaufszahlen erreichte, da man mit der Stilveränderung viele alte Metal-Fans vergraulte. Daher beschloss die Band, auf der folgenden Tour im Vorprogramm von Accept und Gamma Ray nur Titel der ersten beiden Vorgänger-Alben zu spielen. Dies führte wieder zu Problemen mit dem Label MM-Music, da es der Band schlechte Promotion für das Album vorwarf.

Da kein Nachfolger für Dieter Kunst am Bass gefunden wurde, musste die Tour stark reduziert werden und wurde auf 3 Wochen verkürzt. Dabei wirkte Gastmusiker Udo Svents als Bassist mit und wurde nach der Tour durch Kevin Uhrmann ersetzt.

Erfolg[Bearbeiten]

Das Album verkaufte sich aufgrund der Stilveränderung sehr schlecht. Es erreichte noch nicht einmal die Verkaufszahlen des Debüt-Albums.

Titelliste[Bearbeiten]

  1. The Dragon in my mind (Svotech) – 4:11
  2. Smellbound (Svotech) – 3:22
  3. Lonley (Svotech) – 5:33
  4. Jupiter (Kunst, Svotech) – 5:22
  5. Home away (Svotech) – 4:06
  6. Prison in bed (Svotech) – 4:51
  7. The Spirit of Madness (Svotech) – 4:55

Sonstiges[Bearbeiten]

Die schlechten Verkaufszahlen und die teure Produktion von Music Circus waren unter anderem ein Grund dafür, dass das Label MM-Music im Jahr 1995 Insolvenz anmelden musste.

Im Sommer 1991 vertrat Gastmusiker Michael Nickens bei allen Konzerten Dieter Kunst am Bass. Dieter Kunst hatte kein Interesse mehr an einer Tour.


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