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Nationale Symbole Ungarns

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Heilige ungarische Krone
Turul, das mythische ungarische Symbol
Altungarische Schrift, das antike ungarische Schreibsystem

Zu den nationalen Symbolen Ungarns gehören Flaggen, Ikonen oder kulturelle Ausdrücke, die symbolisch, repräsentativ oder charakteristisch für Ungarn oder die ungarische Kultur sind. Die hoch geschätzten ungarischen Produkte und Symbole werden „Hungarica“ genannt.

Flaggen und Wappen[Bearbeiten]

Die Flagge Ungarns besteht aus drei horizontalen Balken, die absteigend durch die Farben Rot, Weiß und Grün dargestellt werden. Das Wappen der Árpád-Dynastie ist auch sehr bekannt.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Fast ein Fünftel des Landes ist bewaldet, jedoch sind davon nur 10 Prozent natürlicher Wald. Ungarn ist das Zuhause von rund 2200 blühenden Pflanzenarten. Aufgrund seiner Topographie und seines Übergangsklimas kann man die meisten dieser Arten normalerweise nicht auf dieser Höhe finden. Ein Großteil der Flora in den Villlány- und Mecsek-Hügeln im Süden von Transdanubien ist normalerweise nur in der Nähe des Mittelmeers zu finden. 1867 wurde auf dem südlichen Szársomlyo-Hügel des Villány-Gebirges der zuvor unbekannte Colchicum hungaricum (ungarischer Krokus) vom Botaniker Viktor Janka gefunden und botanisch beschrieben. Dies war die erste (einheimische) ungarische Blume.

In der salzigen Hortobágy-Region auf der Großen Ungarischen Tiefebene wachsen viele Pflanzen, die normalerweise an der Meeresküste gefunden werden, und die Nyírség-Region ist berühmt für Wiesenblumen. Der Gemenc-Wald an der Donau in der Nähe von Szekszárd, der Kleine Plattensee im Zentrum Transdanubiens und der Theißrückstau östlich von Kecskemét sind wichtige Feuchtgebiete. Die meisten Bäume in den nationalen Wäldern sind Laubbuchen, Eichen und Birken und ein kleiner Anteil Tannen. Seit dem 14. Jahrhundert haben über 250 neue Pflanzen Ungarn kolonisiert, von denen fast 70 als invasiv angesehen werden. Viele dieser Pflanzen sind mehrjährige Kräuter, die mit der Zeit Teile der einheimischen Flora ausgerottet haben.

Früher war Ungarn der zweitgrößte Paprikalieferant in den USA, auch wenn die Schärfe kein Produkt einer einheimischen ungarischen Pflanze ist. Die ungarische Paprika hat einen unverwechselbaren Geschmack und erfreut sich in Europa hoher Nachfrage, wo es eher als Gewürz denn als Farbstoff benutzt wird.

Personen[Bearbeiten]

Nationalhymne[Bearbeiten]

Die ungarische Nationalhymne „Himnusz“ wurde aus dem 19. Jahrhundert übernommen und bei offiziellen Zeremonien wird heute die erste Strophe gesungen. Der Text wurde 1823 von Ferenc Kölcsey, einem national bekannten Dichter, geschrieben. Die aktuelle Melodie wurde 1844 vom romantischen Komponisten Ferenc Erkel komponiert, es existieren aber auch weniger bekannte musikalische Versionen.

Essen und Trinken[Bearbeiten]

Die traditionellen ungarischen Gerichte strotzen vor pikanten Geschmäckern und Aromen. Die Gerichte sind geschmackvoll, scharf und eher schwer. Die Aromen von ungarischen Gerichten basieren auf jahrhundertealten Traditionen beim Würzen und bei den Vorbereitungsmethoden. Die Zutaten werden in regionaler Landwirtschaft und Viehhaltung produziert. Paprika, Zwiebeln und Knoblauch können nahezu überall gefunden werden. Im Mittelalter war die Fischsuppe am bekanntesten und das beliebteste Fischgericht in Ungarn. Ein Kochbuch von 1860 besteht zum Beispiel aus 400 Fischrezepten. Die bekanntesten Spezialitäten der ungarischen Küche, wie die Gulaschsuppe, verschiedene Eintopfvariationen und paprikás, enthalten Paprika und sind somit von roter Färbung.


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