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Systemische Psychologie

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Die Systemische Psychologie ist ein von Guido Strunk und Günter Schiepek vorgeschlagener theoretischer Rahmen, der den Gegenstandsbereich der gesamten Psychologie aus der als „systemisch“ bezeichneten Perspektive der Theorien Nichtlinearer Dynamischer Systeme betrachtet[1]. Die Systemische Psychologie fasst unter dem Sammelbegriff „Theorien Nichtlinearer Dynamischer Systeme“ mathematisch-naturwissenschaftliche Ansätze zusammen, die das Verhalten von Systemen (Dynamik) aus der nichtlinearen mathematischen Struktur dieser Systeme erklären[2]. Zu diesen Theorien zählen unter anderen die Chaostheorie, die Theorie Dissipativer Systeme, die Theorie der Synergetik und die Fraktale Geometrie.Die Folgerungen aus den Theorien Nichtlinearer Dynamischer Systeme werden durch die Systemische Psychologie auf den Gegenstand der Psychologie übertragen, zur Hypothesenbildung genutzt und empirisch geprüft.

Die Systemische Psychologie ersetzt klassische Ursache-Wirkungs-Analogien der Psychologie (z. B. Stimulus-Response-Modell aber auch statistische Methoden wie die multiple lineare Regression) durch eine Betrachtung des bio-psycho-sozialen Gesamtsystems [3]. Dieses ist – gemäß der Folgerungen aus den Theorien Nichtlinearer Dynamischer Systeme – sowohl chaosfähig (d.h. es kann sich deterministisch chaotisch verhalten) als auch zu sog. Phasenübergängen fähig.

Das deterministische Chaos liefert eine Erklärung dafür, dass menschliches Verhalten sich nur selten präzise vorhersagen lässt (Schmetterlingseffekt). Phasenübergänge thematisieren einen Verhaltenswechsel in Systemen: Nichtlineare dynamische Systeme zeigen qualitativ unterschiedliche dynamische Strukturen (Attraktoren) in Abhängigkeit von relevanten Rand- und Rahmenbedingungen des Systems sowie relevanten Kontrollparametern. So kann das gleiche psychische System, der gleich Mensch, mal depressiv und mal fröhlich sein, ohne dass man dafür ein jeweils anderes Erklärungsmodell annehmen müsste. In diesem Sinne vereint die Systemische Psychologie klassische defizitorientierte Erklärungsmodelle der Psychologie mit der sog. Positiven Psychologie.

Die Systemische Psychologie schlägt ein eigenständiges systemwissenschaftliches Forschungsmodell vor[4] welches auf der einen Seite Computersimulationen zur Modellbildung vorsieht und auf der anderen zeitreihenanalytische Verfahren der Chaos- und Komplexitätstheorie einsetzt[5]. Zentrale Hypothesen betreffen die Chaosfähigkeit psychischer Prozesse (z. B. die fehlende Vorhersagbarkeit psychotherapeutischer Prozesse[6]) sowie die Vorhersage menschlicher Verhaltensänderungen[7].

Geschichte[Bearbeiten]

Die Systemische Psychologie fasst neuere Ansätze der Theorien Nichtlinearer Systeme für die Psychologie zusammen. Sie baut dabei auf mathematisch-naturwissenschaftlichen Systemtheorien auf. Davon abweichend gibt es auch andere systemwissenschaftliche Ansätze, die zum Beispiel in der Systemischen Therapie und Beratung Verwendung finden. Davon setzt sich die Systemische Psychologie zum Teil bewußt ab, geht aber von ähnlichen Folgerungen aus. Zu diesen zählen laut Strunk und Schiepek die Strukturdeterminiertheit, Autonomie und operationale Geschlossenheit von Systemen wie sie von Humberto Maturana und Francisco J. Varela vorgeschlagen wurden. Ähnlichkeiten zeigen sich auch zum Begründer der Allgemeinen Systemtheorie Ludwig von Bertalanffy. Soziologische Ansätze der Systemtehorie stammen von den Soziologen Gregory Bateson und Niklas Luhmann. Obwohl diese zuletzt genannten Systemtheorien in der Systemischen Therpaie eine große Bedeutung haben, werden sie in der Systemischen Psychologie durch naturwissenschaftliche Ansätze der Theorie Nichtlinearer Dynamischer Systeme ersetzt. Die Systemische Psychologie sollte nicht mit Luhmanns Theorie Sozialer Systeme verwechselt werden. Sie stellt einen eigentständigen und davon abweichenden Ansatz dar.

Die Psychologen Guido Strunk und Günter Schiepek, die den Begriff der „Systemischen Psychologie[8] zuerst definiert haben, sehen den Menschen als dynamisch komplexes System und begründen ihre systemische Sichtweise mit den Erkenntnissen der Chaos- und Komplexitätsforschung, mit der Selbstorganisation und Selbstregulation. Sie vertreten eine mathematische Darstellung und Erforschung psychischer Dynamiken. Dabei stellen sie den Begriff „Attraktor“ als „Ordner“ ins Zentrum ihrer Theoriebildung zum Verstehen von selbstregulativen Dynamiken[9]: „Der grundlegende Ordnungsbegriff der Theorien Nicht-linearer Dynamischer Systeme ist das Konzept des Attraktors, der in der Synergetik treffenderweise als Ordner bzw. Ordnungsparameter bezeichnet wird.“

Systemische Mehrdimensionalität[Bearbeiten]

Demgegenüber sieht Petzold[10] in Referenz zur Salutogenese von Aaron Antonovsky (1997) und der Konsistenzregulation von Klaus Grawe (2004) Stimmigkeit/Kohärenz des individuellen Systems als übergeordnete Attraktoren bzw. Ordner. In dem Streben nach Kohärenz (stimmiger Verbundenheit, Zusammenhalt) auch in Beziehungen zur Kohärenz seiner Übersysteme sieht er eine Brücke zur Anpassung in der biologischen Evolutionstheorie. Er übernahm das dynamische Prinzip nichtlinearer dynamischer Systeme, hat aber inzwischen von dem Anspruch der mathematischen Berechenbarkeit von Attraktoren für das Leben Abstand genommen. Er sieht das Bestreben nach Berechenbarkeit unvereinbar mit der prinzipiellen Unbestimmtheit der Komplexität des Lebens (auch in Referenz zum Gödelschen Unvollständigkeitssatz) und eher als Gefahr für die Achtung der freien und autonomen Entfaltung menschlicher SubjektResonanz (Soziologie)e in Resonanz zu ihren Übersystemen. Deshalb spricht er von Attraktiva, wenn es um den Menschen geht. Er beschreibt ein systemisches Attraktionsprinzip[11]. Die Attraktiva können in subjektiven attraktiven Zielen, wie Bedürfnissen, Sinn und anderen Motivationen eine Resonanz finden.

Das ganze Individuum lebt in verschiedenen Weltbeziehungen: physisch, privat mitmenschlich-sozial, öffentlich kulturell, global und kosmisch. Es hat ein übergeordnetes Streben nach Stimmigkeit/Kohärenz[12] sowohl in sich selbst (Zusammenhalt, Vollständigkeit) als auch in seiner mehrdimensionalen Umgebung: physische Natur, Familie/Gemeinschaft, Gesellschaft/Kultur, Menschheit/Biosphäre, Kosmos[13]. Aus diesem Streben lässt sich seine Entwicklungsdynamik verstehen.

Abbildung 1 (Petzold 2021a S.54): Kohärenz in Lebensdimensionen – holarchisches Modell der Rahmung unseres Daseins. Jedes Individuum steht im Mittelpunkt seiner Weltbeziehungen. In seinem Inneren kommunizieren seine Organe überwiegend physikalisch-chemisch. Mit seinen nahen Mitmenschen im sozialen Übersystem kommuniziert es zu 80-100% direkt sinnlich, also nonverbal. In seinen kulturellen Bezugssystemen wird die Kohärenz wesentlich durch Zeichensysteme wie Sprache und Geld hergestellt. In der globalen Lebensdimension ist die Kohärenz transkulturell, meta-sprachlich – geistig.

In seinen mehrdimensionalen Weltbeziehungen finden wir die Zusammenhänge seines Entstehens, sowohl phylogenetisch als auch ontogenetisch. Durch die Erkenntnisse der Epigenetik kennen wir heute schon einige Wege der individuellen auch genetischen Resonanz auf seine Umgebung. Die Weltbeziehungen des Menschen ermöglichen ihm Wachstum und Entwicklung.[14][10] Allerdings kommen in seiner Umgebung auch Bedrohungen vor, die pathogen wirken können (vgl. „biopsychosoziales Krankheitsmodell“ G. Engel[15]). Um sich im Leben möglichst gesund zu entwickeln, hat der Mensch drei neuro-motivationale Systeme, die ihn zu einem jeweils angemessenen Verhalten motivieren: das Annäherungs-, Abwendungs-/(Vermeidungs-) und Kohärenzsystem[10][12].

In der systemischen Psychologie wird die Wechselbeziehung zwischen den Systemen von Petzold[16], Rosa[14], Ebell[17] als Resonanz verstanden – sowohl top-down als auch bottom-up. Resonanz bedeutet ein Mitschwingen in der Eigenschwingungsfähigkeit[18]. Menschen in Beziehung resonieren miteinander. So wird Kommunikation (im weiten Sinne) systemisch als Resonanz verstanden.

Die Kommunikation in der physischen Umgebung erfolgt im Wesentlichen über direkte physikalisch-chemische Reize und Antworten. In der direkten zwischenmenschlichen Kommunikation ist diese 80-100% nonverbal, sinnlich und vermittelt Inhalte, die die Beziehung betreffen. Dazu gehören insbesondere Gefühle und Stimmungen. Im kulturellen „Leben in der Sprache“[19][20] erfolgt die Kommunikation zunehmend über vereinbarte Zeichensysteme wie besonders die Sprache und auch Geld.

Durch Lernen von Fremdsprachen wird die Muttersprache relativiert und man besinnt sich auf die Phänomene hinter der Sprache, auf das, was einem bedeutsam ist mitzuteilen. Es wird eine innere Distanz zum Leben in der Sprache aufgebaut, die eine Kommunikation jenseits der Sprache ermöglicht – durchaus unter Verwendung von Sprache. Eine derartige metasprachliche Kommunikation ist charakteristisch für transkulturelle Systeme.

Daraus ergibt sich für die systemische Psychologie eine Sichtweise, in der die individuelle Entwicklung der Persönlichkeit in Resonanz zu seinen Lebenswelten („Lebensdimensionen“)[10] vollzogen wird. So entfalten sich die physiologischen Regulationszentren im Stammhirn und der unteren Limbischen Ebene (Gerhard Roth 2019[21]) vor, während und nach der Geburt. Perinatal und in den ersten ca. drei Lebensjahren bildet sich die Regulation der basalen Bedürfnisbefriedigung in direkter zwischenmenschlicher Beziehung im mittlere Limbischen Ebene; vom 4. Lebensjahr ab bis über die Pubertät hinaus entwickelt das Kind seine (teilweise reflektierte) Regulation seiner Rollenbeziehungen zunächst im Familiensystem und dann in anderen sozialen Gruppen (obere Limbische Ebene). Beginnend mit dem Lernen der Sprache in Resonanz zu seinen Eltern und anderen sprechenden Mitmenschen lernt das Kind Normen und Werte der Kultur kennen bis hin zum Übernehmen einer Rolle in der Arbeitsteilung der Kultur (Beruf und Ähnliches). Ähnlich wie es sich schon in der Familie zugehörig fühlen möchte, möchte es an der Kultur teilhaben und dazugehören, wenn es nicht zuvor zu sehr von ihr bedroht wurde. Mit dem Streben nach Kohärenz mit der Kultur und seiner Resonanz auf deren Normen und Werte kann der Jugendliche bzw. junge Erwachsene nach der Pubertät eine eigenständige Rolle entfalten. Damit beginnt häufig auch eine bewusste Resonanz auf noch größere, womöglich sinnstiftende Lebensdimensionen wie global die Menschheit und Biosphäre sowie spirituelle und universelle Aspekte.

Psychophysische Selbstregulation[Bearbeiten]

Die menschliche Selbst- und Stimmigkeitsregulation und die drei entscheidenden Fragen. Unser Leben dreht sich um Attraktiva. Das übergeordnete attraktive Ziel ist die Stimmigkeit. Die Selbstregulation startet mit dem Wahrnehmen, das von der maßgeblichen Attraktiva, auch Soll-Zuständen, gesteuert wird. Daraus folgt die Motivation zum Handeln. Nach der Aktivität bilanziert und reflektiert der Mensch das Ergebnis und den Verlauf der Interaktion mit der Umgebung. (Petzold 2021a S.21).

Ein Grundkonzept der systemischen Psychologie ist die Selbstorganisation und Selbstregulation. Petzold hat aus der Beobachtung gesunder menschlicher Entwicklung und den Erkenntnissen der Neuropsychotherapie und Komplexitätsforschung ein Modell kommunikativer Kohärenzregulation entwickelt. Im Zentrum sieht er eine abstrakte Information der Kohärenz der Ganzheit als Psyche/Seele und damit als Gegenstand der Systemischen Psychologie. Diese Ganzheit schließt den sinnlich erfahrbaren und teilweise messbaren Menschen mit seinem Körper, seinen Gefühlen und Gedanken ein. Der erfahrbare Mensch ist demnach die reale Erscheinung seiner abstrakten Information seiner Ganzheit (Seele) in Wechselbeziehungen. Einerseits ist die Kohärenz der Ganzheit maßgeblich für die Beziehungen, für das Zusammenspiel von Teilsystemen (Top-down-Aspekt). Zum anderen haben Teilsysteme eine autonome Selbstregulation, die mit ihren Dynamiken zu Veränderungen der Kohärenz des ganzen Menschen bzw. anderer Übersysteme (Familie, Gesellschaft) führen können (Bottom-up-Aspekt). Die Selbst-/Kohärenzregulation erfolgt in drei Phasen: 1. Ausgang ist das Wahrnehmen der Ist-Situation gemessen an den inhärenten Attraktiva (Soll-Zuständen: letztlich Stimmigkeit); 2. hieraus entsteht die Motivation zum Handeln, zur physischen Aktivität, und 3. bilanziert und reflektiert der Mensch nach jeder Aktivität den Erfolg der Interaktionen mit der Umgebung. Daraus kann er lernen, was bedeutet, dass Teile jedes Selbstregulationszyklus rekursiv in den nächsten einfließen. Die Kohärenz-/Stimmigkeitsregulation kann von der Umgebung wie z. B. durch Fragen angeregt werden[10][11].

Anwendungsbereiche[Bearbeiten]

Ausgehend von unterschiedlichen Ausformungen der systemischen Psychologie finden sich systemische Ansätze in verschiedenen psychologischen Praxisbereichen wie der Systemischen Psychotherapie, der systemischen Beratung und dem Coaching, der Systemischen Sozialarbeit, der Systemischen Organisationsberatung und der systemisch-lösungsorientierten Begutachtung in Kindschaftssachen (Rechtspsychologie). Spezielle Verfahren sind die Systemische Strukturaufstellung, die Systemische Transaktionsanalyse sowie die Systemische Musik-[22] und Kunsttherapie.[23]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jürgen Kriz: Subjekt und Lebenswelt – Personenzentrierte Systemtheorie für Psychotherapie, Beratung und Coaching. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht; 2017.
  • Theodor Dierk Petzold, Ottomar Bahrs: Beiträge der Salutogenese zu Forschung, Theorie und Professionsentwicklung im Gesundheitswesen. In: Monika Jungbauer-Gans; Peter Kriwy P (2016–18) Handbuch Gesundheitssoziologie. Wiesbaden: Springer Fachmedien VS; 2020.
  • Theodor Dierk Petzold: Drei entscheidende Fragen – Salutogene Kommunikation zur gesunden Entwicklung. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung.(2021a)
  • Theodor Dierk Petzold: Schöpferische Kommunikation – Aufbruch in eine neue Dimension des Denkens. Bad Gandersheim: Verlag Gesunde Entwicklung (2021b).
  • Werner Stangl: Das neue Paradigma der Psychologie: Die Psychologie im Diskurs des Radikalen Konstruktivismus. (Wissenschaftstheorie, Wissenschaft und Philosophie) Bd. 28. Springer Fachmedien 1989. ISBN 978-3-528-06342-9.
  • Guido Strunk, Günter Schiepek: Systemische Psychologie – Eine Einführung in die komplexen Grundlagen menschlichen Verhaltens. München: Elsevier / Spectrum Akademischer Verlag; 2013.
  • Sturmberg, J.P., Martin, C.M. (eds.): Handbook of systems and complexity in health. New York: Springer; 2013.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Guido Strunk: Systemische Psychologie: eine Einführung in die komplexen Grundlagen menschlichen Verhaltens. 1. Auflage. Elsevier, Spektrum Akademischer Verlag, München 2006, ISBN 978-3-8274-1710-7.
  2. Guido Strunk: Systemische Psychologie – eine allgemeine Systemtheorie für die Psychologie. In: Selbstorganisation – ein Paradigma für die Humanwissenschaften. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2020, ISBN 978-3-658-29905-7, S. 17–30.
  3. Günter Schiepek: Dynamische Systeme Grundlagen und Analysemethoden für Psychologen und Psychiater. Heidelberg 1994, ISBN 978-3-89334-266-2.
  4. Guido Strunk: Systemische Psychologie: eine Einführung in die komplexen Grundlagen menschlichen Verhaltens. 1. Aufl. Elsevier, Spektrum Akademischer Verlag, München 2006, ISBN 978-3-8274-1710-7.
  5. Günter Schiepek, Guido Strunk: The identification of critical fluctuations and phase transitions in short term and coarse-grained time series. A method for the real-time monitoring of human change processes. In: Biological Cybernetics. Band 102, Nr. 3, 2010, S. 197–207.
  6. Guido Strunk, Anna Lichtwarck-Aschoff: Therapeutic Chaos. In: Journal for Person-Oriented Research. Band 5, Nr. 2, 30. Dezember 2019, ISSN 2002-0244, S. 81–100, doi:10.17505/jpor.2019.08.
  7. Guido Strunk: Organisierte Komplexität: Mikroprozess-Analysen der Interaktionsdynamik zweier Psychotherapien mit den Methoden der nichtlinearen Zeitreihenanalyse. 2005 (uni-bamberg.de [abgerufen am 11. Januar 2022] Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Fakultät Pädagogik, Philosophie, Psychologie).
  8. Guido Strunk, Günter Schiepek: Systemische Psychologie – Eine Einführung in die komplexen Grundlagen menschlichen Verhaltens. München 2013, S. 6.
  9. Guido Strunk, Günter Schiepek: Systemische Psychologie – Eine Einführung in die komplexen Grundlagen menschlichen Verhaltens. Elsevier / Spectrum Akademischer Verlag., München, S. 276.
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 Theodor Dierk Petzold: Drei entscheidende Fragen – Salutogene Kommunikation zur gesunden Entwicklung. Gesunde Entwicklung, Bad Gandersheim 2021.
  11. 11,0 11,1 Theodor Dierk Petzold: Schöpferisch kommunizieren – Aufbruch in eine neue Dimension des Denkens. Gesunde Entwicklung, Bad Gandersheim 2021, S. 108 ff.
  12. 12,0 12,1 Klaus Grawe: Neuropsychotherapie. Hogrefe, Göttingen 2004.
  13. Theodor Dierk Petzold: Identität – dynamisch und mehrdimensional. In: Olaf Geramanis, Stefan Hutmacher (Hrsg.): Identität in der modernen Arbeitswelt. SpringerGabler, Wiesbaden 2018.
  14. 14,0 14,1 Hartmut Rosa: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung. Suhrkamp, Berlin 2016.
  15. George L. Engel: Psychisches Verhalten in Gesundheit und Krankheit. Huber, Bern 1976.
  16. Theodor Dierk Petzold: Resonanzebenen - Die Evolution der Selbstorganisation. Gesunde Entwicklung, Bad Gandersheim 2000.
  17. Hansjörg Ebell: Hypno-Therapeutische Kommunikation: Kernelement einer auf Resonanz basierten Medizin („Resonance Based Medicine“). In: Hypnose-ZHH, Nr. 12 (1+2), S. 173–202.
  18. Theodor Dierk Petzold: Schöpferisch kommunizieren - Aufbruch in eine neue Dimension des Denkens. Gesunde Entwicklung, Bad Gandersheim 2021, S. 82 ff.
  19. Humberto Maturana, Francisco Varela: Der Baum der Erkenntnis. Goldmann, München 1987.
  20. Theodor Dierk Petzold: Schöpferisch kommunizieren - Aufbruch in eine neue Dimension des Denkens. Gesunde Entwicklung, Bad Gandersheim 2021, S. 174.
  21. Gerhard Roth: Warum es so schwierig ist, sich und andere zu verändern. Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten. Klett-Cotta, Stuttgart 2019, S. 89 f.
  22. Markus Hänsel, Andreas Zeuch, Henrik Jungaberle (Hrsg.): Systemische Konzepte für die Musiktherapie. Spielend lösen. Carl-Auer-Verlag, Heidelberg 2004. ISBN 978-3-8967-0438-2.
  23. Heike Schemmel, Dietmar Selig, Ruth Janschek-Schlesinger: Kunst als Ressource in der Therapie: Praxisbuch einer systemisch-lösungsfokussierten Kunsttherapie. Dgvt-Verlag, Tübingen 2016. ISBN 978-3-8715-9243-0.


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