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Traitor (Band)

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Traitor
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Traitor (2018)
Traitor (2018)
Allgemeine Informationen
Herkunft Balingen, Deutschland
Genre(s) Thrash Metal
Gründung 2004 als Patricide
2004 als Premature Burial
2009 als Traitor
Website www.traitor-band.de
Gründungsmitglieder
Andreas Mozer
Gerd Hery
Aktuelle Besetzung
Andreas Mozer
Gerd Hery
Bass, Begleitgesang
Lorenz Kandolf (seit 2010)
Gitarre, Begleitgesang
Matthias Koch (seit 2014)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Robin Mauser (2005-2012)
Bass, Gesang
Tobias Durst (2006-2009)
Schlagzeug
Andreas Burt (2010)

Traitor ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 2004 als Patricide in Balingen gegründet wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band wurde 2004 von Andreas Mozer und Gerd Hery als Patricide gegründet.[1] Mit dem noch im selben Jahr neu umbenannten Namen Premature Burial, kamen zuerst Robin Mauser und dann Tobias Durst hinzu. In dieser Besetzung wurden diverse Auftritte gespielt und eine Demo aufgenommen. Im Jahr 2009 folgte die Umbenennung zu Traitor. Tobias Durst verließ im selben Jahr die Band. Als Trio wurde die Demo EP Thrash Metal Victory aufgenommen. Im selben Jahr folgte die Aufnahme der Live Demo Inlcination to Aggression, welche auf dem Heavy Metal Madness Festival in Balingen aufgezeichnet wurde. [2] Im Jahr 2012 wurde im Maranis Studio in Backnang, in Zusammenarbeit mit Vagelis Maranis (Ex-Sanvoisen), das erste Album Thrash Command aufgezeichnet und im Eigenvetrieb veröffentlicht. Das Cover stammt von Andreas Marschall. Kurz darauf verließ Robin Mauser die Band, für ihn kam Matthias Koch. Im Jahr 2013 legte das amerikanische Label Stormspell Records, das Album Thrash Command für den amerikanischen Markt neu auf. Diese Veröffentlichung enthielt bisher unveröffentlichte Demoversionen der Songs. Im selben Jahr erfolgte die Vertragsunterzeichnung beim Label Violent Creek Records, mit weltweitem Vertrieb über Soulfood. Die erste Veröffentlichung war die Neuauflage des ersten Albums Thrash Command, zusammen mit der Live DVD Live Beyond the Commmand, aufgezeichnet im Kontrast in Konstanz. 2015 erschien das zweite Album Venomizer, ebenfalls aufgenommen und produziert von Vagelis Maranis. Darauf enthalten ist auch ein Gastbeitrag von Hate Squad Sänger Burkhard Schmitt. Es folgten Auftritte, darunter Shows auf dem Bang Your Head Festival und auf dem Summerbreeze. Im Jahr 2018 erscheint das Album Knee-Deep in the Dead. Auch dieses wurde aufgenommen und produziert von Vagelis Maranis. Darauf enthalten ist ein Gastbeitrag von Suicidal Angels Gitarrist Gus Drax. Das Cover stammt von Coverzeichner Ed Repka. In diesem Jahr folgen unter anderem Auftritte auf dem Rock Hard Festival[3], dem Wacken Open Air[4] und den Weltturbojugendtagen.[5]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traitor spielt Thrash Metal im Stil der 1980er Jahre. Das Rock Hard bescheinigt in einer Rezension (Ausgabe #304), „eine dermaßen authentische Reise in die Teutonen-Thrash-Blütezeit, dass man echt den Hut ziehen muss“.[6] Hinsichtlich des Stils wurden oft Parallelen zu anderen Bands der 80er Jahre, etwa wie Kreator, Sodom oder Destruction hergestellt.

So schrieb Marek Protzak von metal.de in einer Rezension, „[...] in seinen besten Momenten erreicht „Thrash Command“, auch durch das Gekeife Andreas Mozers, tatsächlich annähernd die Intensität früher Kreator“.[7] Das Metal Hammer schrieb diesbezüglich „Mit der traditionellen Attitüde von Idolen wie – klar: ausschließlich frühen – Metallica, Exodus, Anthrax, Slayer, Kreator oder Sodom auf der einen und jugendlich-forschem Elan sowie einer zeitgemäßen Produktion auf der anderen Seite schreddern Traitor auf ihrem dritten Album, als gäbe es kein Morgen.“[8]

Alle drei Alben der Band, erreichten in der nationalen und internationalen Fachpresse hauptsächlich gute Kritiken.

So erreichte beispielsweise das zweite Album Venomizer im Visions Magazin (Ausgabe Nr. 273), den zweiten Platz des Soundchecks und gehörte zu den Alben der Woche. In der Rezension wurde attestiert, „Venomizer ist ein reinherziges Thrash-Metal-Album der alten Schule; Uptempo-Riffing, Kopf an Kopf mit Gitarrensoli und Doublebass-Geknüppel, sprich: zwölf Songs lang Nahrhaftes für Berufs-Headbanger“.[9] Auch das Rock Hard Magazin konnte überzeugt werden. So schrieb Ronny Bittner in Ausgabe #343 „Obacht, liebe Thrash-Acts - hier kommt jemand, der euch die Show stiehlt. Die Balinger TRAITOR spielen den überzeugendsten New-Old-School-Thrash, der mir seit langer Zeit untergekommen ist“.[10]

Knee-Deep in the Dead erreichte beim österreichischen Stormbringer 4 von 5 Punkten.[11] Das OX-Fanzine fand Gefallen an der „wuchtigen Produktion“[12] Laut Vampster gehört „Knee-Deep In The Dead einfach bei jedem Thrasher in die Sammlung“.[13] Die Band wurde außerdem in der Leserumfrage des Rock Hard, in der Ausgabe #346 von den Lesern zum „Newcomer des Jahres 2015“ gewählt.[14]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend sind nur die Veröffentlichungen unter dem Namen Traitor, seit 2009 aufgeführt.

Alben

  • 2012: Thrash Command (Eigenverlag)
  • 2013: Thrash Command (US-Neuauflage) (Stormspell Records)
  • 2014: Thrash Command + Live Beyond the Command (Violent Creek Records/Soulfood)
  • 2015: Venomizer (Violent Creek Records/Soulfood)
  • 2018: Knee-Deep in the Dead (Violent Creek Records/Soulfood)

Demos

  • 2009: Thrash Metal Victory (Demo EP)
  • 2009: Inclination to Aggression (Live Demo)
  • 2010: Nuclear Combat (Demo)

Sonstiges

  • 2013: Saarland Underground Metal Sampler (Samplerbeitrag mit "Death Division")
  • 2013: Undergrounded Sampler No.2" (Samplerbreitrag mit "Raising Hell")
  • 2014: Southern Devastation (Split-CD)
  • 2015: Rock Hard Lauschangriff Volume 041 (Heftbeilage)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. TRAITOR. Abgerufen am 25. Juni 2018 (deutsch).
  2. TRAITOR. Abgerufen am 25. Juni 2018 (deutsch).
  3. Rock Hard Festival 2018: Sodom und Traitor bestätigt. In: RockHard. (rockhard.de [abgerufen am 25. Juni 2018]).
  4. Balinger Rocker treten in Wacken auf. In: ZOLLERN-ALB-KURIER. 26. Dezember 2017 (zak.de [abgerufen am 25. Juni 2018]).
  5. METAL HAMMER präsentiert: Weltturbojugendtage 2018. In: Metal Hammer. 21. Dezember 2017 (metal-hammer.de [abgerufen am 25. Juni 2018]).
  6. RockHard: Review anzeigen. Abgerufen am 22. Juni 2018 (english).
  7. Traitor - Thrash Command (Re-Release) Review • metal.de. In: metal.de. (metal.de [abgerufen am 22. Juni 2018]).
  8. Review: Traitor - KNEE-DEEP IN THE DEAD. In: Metal Hammer. (metal-hammer.de [abgerufen am 22. Juni 2018]).
  9. Draußen! - Die Alben der Woche. In: VISIONS Magazin. (visions.de [abgerufen am 22. Juni 2018]).
  10. RockHard: Review anzeigen. Abgerufen am 22. Juni 2018 (english).
  11. Hannes Schuhai: TRAITOR - Knee-Deep In The Dead | Review bei Stormbringer. Abgerufen am 22. Juni 2018.
  12. Ox-Fanzine: Reviews : TRAITOR / Knee-Deep In The Dead :: ox-fanzine.de. Abgerufen am 22. Juni 2018.
  13. TRAITOR: Knee-Deep In The Dead • CD-Reviews • vampster.com. Abgerufen am 22. Juni 2018 (deutsch).
  14. Rock Hard (Hrsg.): Leserpoll 2015. Nr. 346, März 2016.


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