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Daniel Boberg

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Daniel Boberg (* 26. Oktober 1988 in Minden, Deutschland)[1] ist Softwareentwickler, Autor und Fotograf.

Leben[Bearbeiten]

Daniel Boberg wurde in Minden geboren und wuchs in Bad Oeynhausen auf. Nach seiner Schullaufbahn machte er eine Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten am Leo-Sympher Berufskolleg und studierte im Anschluss daran von 2009 bis 2012 Medienmanagement/Digital Design an der DEKRA Hochschule Berlin. Das Studium schloss er mit dem Bachelor of Arts ab. Er wurde unter anderem später Junior Frontend Developer und ist sowohl auch als Autor und Fotograf tätig.[2][3]

Nach einigen Jahren in verschiedenen Festanstellungen, machte er sich selbstständig. Mittlerweile lebt Boberg in Hamm.[4]

Werke[Bearbeiten]

  • 2018: Verlassene Orte in Berlin – Wie Sie die Hauptstadt noch nie gesehen haben, Sutton Verlag, Erfurt 2018, ISBN 978-3-95400-974-9
  • 2019: Verlassene Orte in Brandenburg – Die Faszination des Verfalls, Sutton Verlag, Erfurt 2019, ISBN 978-3-96303-013-0
  • 2020: Verlassene Orte Nordrhein-Westfalen – Die Faszination des Verfalls, Sutton Verlag, Erfurt 2020, ISBN 978-3-96303-192-2 [5]

Mediale Rezeption[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Daniel Boberg: Das bin ich. Abgerufen am 18. Juni 2020.
  2. Nicole Biesener,Martin Fröhlich: Nächster Aktenskandal: Funde bereits 2011 in Klinik in Bad Eilsen. In: Mindener Tageblatt. Abgerufen am 18. Juni 2020.
  3. Nicole Bliesener: Lost Places: Ein Fotograf erzählt von der Magie verlassener Orte. Neue Westfälische, abgerufen am 18. Juni 2020.
  4. Daniel: Pixelgranaten - Über die Autoren. In: Pixelgranaten. Abgerufen am 18. Juni 2020 (deutsch).
  5. Petra Grünendahl: Duisburg: „Verlassene Orte Nordrhein-Westfalen“ im Sutton Verlag. In: Rundschau Duisburg. 17. Juni 2020, abgerufen am 18. Juni 2020 (deutsch).


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