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Lokale Agenda 21 Trier

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Die Lokale Agenda 21 Trier (LA21 Trier) ist ein 1999, auf Initiative der Stadtverwaltung Trier, gegründeter eingetragener Verein, der sich für eine nachhaltige Entwicklung in der Region Trier einsetzt. Sie basiert auf der von der UNO (United Nations Organization) 1992 verabschiedeten Agenda 21, in der sich 178 Mitgliedsstaaten verpflichtet haben, ihre Lebens- und Wirtschaftsweise zukunftsfähig zu gestalten. Der Verein initiiert, koordiniert und führt eigene Projekte zum Thema Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung durch, die sich auf die Stadt- und Regionalentwicklung auswirken sollen. Die Projekte werden in Zusammenarbeit mit der Region, der Stadtverwaltung Trier, gesellschaftlichen Gruppierungen, Vereinen, Bildungseinrichtungen, Privatpersonen sowie mit AkteurInnen aus der Wirtschaft umgesetzt. Die Arbeit des Vereins wird durch die Stadt Trier, Projektförderungen und Spenden ermöglicht.[1]

Lokale Agenda 21 Trier e.V.
(LA21 Trier)
Datei:Logo LA21.png
Zweck: Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Bürgerbeteiligung, Fair Trade
Vorsitz: Dieter Sadowski
Geschäftsführerin: Charlotte Kleinwächter
Gründungsdatum: 24.06.1999
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Sitz: Palaststraße 13, Trier
Website: http://www.la21-trier.de/

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Agenda 21 wurde 1992 auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro von 179 Regierungschefs verabschiedet. Vom Wortsinn bedeutet Agenda (lat.), “das, was zu tun ist” bzw. (engl.) “das, was auf der Tagesordnung steht”. Die Agenda 21 von Rio beschreibt das, was angesichts der globalen Krisen weltweit zu tun ist und was auf der globalpolitischen Tagesordnung steht. Sie ist ein Aktionsprogramm für das 21. Jahrhundert. In 40 Kapiteln und auf knapp 300 Seiten (in der deutschen Fassung) werden Leitbilder zur Lösung der ökosozialen Weltprobleme formuliert und damit die Handlungsfelder und Lösungsstrategien für eine weltweite nachhaltige Entwicklung aufgezeigt. Nachhaltigkeit bedeutet für die Agenda 21 dabei, so zu leben und zu wirtschaften, dass alle Menschen – heutige und zukünftige Generationen, hier und in allen Ländern der Erde – ihre Bedürfnisse befriedigen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft gesichert werden können. Dabei sollen Ökonomie, Ökologie und Soziales in eine globale und lokale Balance gebracht werden.[2]

Seit 1992 werden in der Stadt Trier bereits zukunfts- und bürgerorientierte Ansätze im Stadtmarketing “Zukunft Trier 2020″ entwickelt und umgesetzt. Diese sind auch Grundlage zur Umsetzung konkreter Projekte, in welchen die Bevölkerung direkt beteiligt wird. Etwa 120 BürgerInnen und Institutionen erarbeiteten das Trierer Stadtmarketing-Konzept, das 1995 dem Stadtrat vorgelegt wurde. Der Fokus lag darauf, Entwicklungsschwerpunkte herauszuarbeiten und die langfristige Perspektive „Trier 2020“ zu konkretisieren. Aus dem Stadtmarketing-Prozess sind zahlreiche nachhaltige Projekte hervorgegangen, wie das Güterverkehrszentrum Trier, das Güterverkehrskonzept, Initiativen zum „Ökologischen Bauen“, der Beitritt zum Klima-Bündnis und dem Netzwerk „Gesunde Städte“ oder die Erarbeitung von Stadtteilrahmenplänen für alle Trierer Stadtteile. All das sind Aktivitäten, für die sich die Lokale Agenda Trier einsetzt, für die jedoch zu dem damaligen Zeitpunkt noch nicht das Etikett „Lokale Agenda 21“ verwendet wurde.[3]

Im Juni 1998 nahmen alle Interessensvertreter der Stadt Trier an einem Workshop zum Thema „Stadtmarketing und Lokale Agenda 21“ teil.[4] Es bildete sich eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Hochschulen, Kammern, Kirchen, Gewerkschaften, Stadtverwaltung, Stadtratsfraktionen, des Initiativkreises Zukunftsfähiges Trier (ITZ) sowie des Trier-Forums und der Frauenbeauftragten, die den Stadtratsbeschluss gemeinsam vorbereiteten. Der Stadtratsbeschluss zur Aufstellung einer Lokalen Agenda wurde schließlich am 16.12.1998 in der Stadt Trier verabschiedet.[5]

Am 24.06.1999 wurde die Lokale Agenda 21 Trier e.V. gegründet und setzt sich seitdem für eine nachhaltige Entwicklung in der Region, zusammen mit der Stadtverwaltung Trier, gesellschaftlichen Gruppierungen, Vereinen, Bildungseinrichtungen, Privatpersonen, sowie mit AkteurInnen aus der Wirtschaft ein.[6]

Organisation[Bearbeiten]

Die Lokale Agenda 21 Trier ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Aufgabenbereich die Information, Aufklärung, Beratung, Durchführung von nachhaltigen Projekten und der Bürgerbeteiligung umfasst. Die Organisationsform des Vereins verdeutlicht sein Bestreben, möglichst viele gesellschaftliche Gruppierungen in seine Arbeit einzubinden. Die Geschäftsstelle wird seit 2000 von einer akademischen Kraft sowie einer Verwaltungsfachkraft besetzt und hat eine unterstützende und koordinierende Funktion für den Lenkungsausschuss und für den Vorstand. Etwa ein Drittel des Budgets wird von der Stadt Trier finanziert. Eine Besonderheit in der Organisationsform der Lokalen Agenda 21 Trier besteht darin, dass die beiden Mitarbeiter städtische Angestellte sind und in der Stadtverwaltung eine Koordinationsstelle u.a. auch für die Lokale Agenda eingerichtet wurde. Dadurch soll eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Lokale Agenda Verein und der Stadt gewährleistet werden. [7]

Der Vorstand wird jeweils für zwei Jahre gewählt. Bei seinen Mitgliedern handelt es sich um VertreterInnen privater, öffentlicher und städtischer Institutionen. Der Vorstand ist für die Inhalte der Vereinsaktivitäten sowie deren Finanzierung verantwortlich.[8]

Der Lenkungsausschuss ist das Bindeglied zwischen der Lokalen Agenda und der Stadt Trier. Er setzt sich dementsprechend im Wesentlichen aus Institutionen und Personen zusammen, die vom Stadtrat (Stadtratsbeschluss Nr. 293/98) ernannt werden. Darüber hinaus kann der Lenkungsausschuss bei Bedarf selber zusätzliche VertreterInnen ernennen.[9]

Zielsetzungen[Bearbeiten]

Laut ihrer Satzung verfolgt die Lokale Agenda 21 Trier die Zielsetzung, das Aktionsprogramm Agenda 21 für eine nachhaltige Entwicklung in Stadt und Region umzusetzen. Eines der Hauptziele der Lokalen Agenda ist es daher, Menschen dafür zu sensibilisieren, dass lokale Prozesse und individuelles Konsumverhalten globale Auswirkungen haben.[10]

Im Kap. 28 der Agenda 21 wird zudem auf die herausragende Bedeutung des Dialogs zwischen Kommunalverwaltungen und ihren Bürgern, örtlichen Organisationen und der Privatwirtschaft hingewiesen.[11] Ziel des Dialogs soll es sein, gemeinsam ein Handlungskonzept für das 21. Jahrhundert zu entwickeln. Dementsprechend zählen Initiierung und Förderung des Dialogs zwischen den unterschiedlichen Partnern zu den Hauptanliegen der Lokalen Agenda 21 Trier und prägen in vielfältiger Weise die Arbeit in der Geschäftsstelle. So werden beispielsweise Diskussions- und Informationsveranstaltungen, Vernetzungsaktivitäten sowie Informations- und Beratungsangebote von der Geschäftsstelle organisiert.[12]

Im Zielpapier der Lokalen Agenda 21 Trier sind deren Zielsetzungen in den jeweiligen Arbeitsbereichen festgehalten: Als wesentliches Handlungsziel gilt es, das Konzept einer nachhaltigen Entwicklung zu einer Leitschnur für das Handeln aller regionalen Akteure zu machen. Dazu gehört, sich auf die Schätze der eigenen Region verlassen, wie etwa Biomasse als Energieträger, Holz als Baustoff, nachwachsende Rohstoffe als Produktionszweig, die Förderung erneuerbarer Energien oder die Schließung regionaler Wirtschaftskreisläufe. Die Region soll dadurch von äußeren Einflüssen unabhängiger werden. Alle Aktionen der Lokalen Agenda 21 Trier sollen in Zusammenarbeit mit BürgerInnen, Schulen, Unternehmen und Verwaltungen sowie grenzüberschreitenden Initiativen durchgeführt werden. Insgesamt sind in dem Zielpapier Handlungsanleitungen für rund 20 Aktionsfelder definiert.[13]

Bildung[Bearbeiten]

Formale als auch nichtformale Bildung sind für die Bewusstseinsentwicklung der Menschen für eine zukunftsfähige Entwicklung von Bedeutung. Alle unsere Werte und Einstellungen, unsere Lebensstile und Verhaltensweisen müssen in Bezug auf Zukunftsfähigkeit kritisch überprüft und neu überdacht werden. Dabei sind Erziehung, Bewusstseinsbildung und Ausbildung Querschnittsthemen, die maßgeblich die Umsetzung aller anderen Kapitel der Agenda beeinflussen können und sollen. Die Lokale Agenda 21 Trier erachtet eine Neuausrichtung der Bildung auf eine nachhaltige Entwicklung, eine Förderung der öffentlichen Bewusstseinsbildung sowie eine Förderung der beruflichen Ausbildung für sinnvoll. Bildung soll helfen, die Lebensgewohnheiten der Menschen im Hinblick auf Konsumverhalten und Produktionsweisen zu verändern. Bildung und Erziehung werden als ein Prozess gesehen, mit dessen Hilfe die Menschen als Einzelpersonen und die Gesellschaft als Ganzes ihr Potenzial voll ausschöpfen können. Lernangebote sind eine Voraussetzung für die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung, da sie die Fähigkeiten der Menschen erweitern, sich mit Fragen von Umwelt und Entwicklung sowie der inter- und intragenerativen Gerechtigkeit auseinanderzusetzen. Darüber hinaus setzt sich die Lokale Agenda 21 Trier für eine Intensivierung des Kontaktes zwischen den BildungsträgerInnen und der Stadt ein.[14]

Fairer Handel und Eine Welt[Bearbeiten]

Neben Wohlstand produziert die globale Wirtschaft auch Ungerechtigkeit und Armut. Während ein Teil der Weltbevölkerung immer mehr billige Produkte kauft, wird oft vergessen, dass diese von Menschen in benachteiligten Regionen hergestellt werden, die trotz ihrer harten Arbeit kaum ein menschenwürdiges Leben finanzieren können. Spenden und Hilfslieferungen können manchmal konkrete Notlagen lindern, eine dauerhafte Abhilfe sind sie jedoch nicht. Die Lokale Agenda 21 Trier setzt sich daher für einen fairen Handel ein, der langfristige Abnahmeverträge mit Mindestpreisen vorsieht, die deutlich über dem Weltmarktniveau liegen. Außerdem fordert sie finanzielle Unterstützung der beteiligten Kooperativen für medizinische Versorgung, Weiterbildung und andere Gemeinschaftsaufgaben. Zudem sollen so wenig Zwischenhandel wie möglich stattfinden und Importorganisationen ohne Profite arbeiten. Die Lokale Agenda 21 Trier spricht sich zudem gegen die Diskriminierung von Frauen und Zugehörigen anderer Ethnien sowie gegen Kinderarbeit aus.[15]

Stadtplanung[Bearbeiten]

Städtebauliche Planung muss zum Entstehen eines sozialen „Miteinanders“ durch bauleitplanerische Vorgaben eines räumlichen Miteinanders der Gebäude beitragen. Vorgaben von Vorgärten, Zwischenräumen und Abständen sollten dies nicht verhindern. Nachhaltigkeit beim Bauen in Bezug auf Baumaterialien, Energieeinsatz, Regenwasserrecycling usw. ist eigentliche Sache der Privatwirtschaft. Die öffentlichen Hände können jedoch mit nachhaltiger Überzeugung, finanziellen Anreizen und Vorschriften unterstützen. Friedhöfe, Parks, Kleingärten und Sportanlagen sind städtische Einrichtungen, die für möglichst viele BürgerInnen möglichst leicht erreichbar sein müssen. Die Lokale Agenda 21 Trier plädiert für nachhaltiges Wohnen, d.h. selbstbestimmte Wohnformen, die nachhaltiger sind als fremd vorgegebene sowie für Wohnsiedlungsformen, in der mehrere Menschen zusammenleben, da diese nachhaltiger sind als Singleunterkünfte. Zudem ist eine Mischform von Wohnen und Arbeit nachhaltig für das Leben in der Stadt, ebenso wie eine soziale Mischung statt einer Ghettobildung. Konkrete Maßnahmen für die Zukunft sieht der Verein u.a. in der städtischen Nutzung der räumlichen Lücken im Bereich der Universität Trier sowie der Herstellung besserer Landschaftsanschlüsse für Trier-Nord.[16]

Energie und Klimaschutz[Bearbeiten]

Großräumiger Klimaschutz muss zu einer deutlichen Reduktion von Treibhausgasen und Emissionen bei der Energieerzeugung beitragen. Dies erfordert einen effektiven und sparsamen Umgang mit Energie in Wirtschaft, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und privaten Haushalten. Darüber hinaus spricht sich die Lokale Agenda 21 Trier für energieoptimierende Neubauten und Altbausanierungen und die Nutzung regionaler regenerativer Energien, insbesondere Solar und Biomasse, aus. Zudem soll Energieberatung auf allen Ebenen stattfinden, weshalb geeignete Förderprogramme aufgestellt und umgesetzt werden müssen. Die Lokale Agenda 21 Trier macht sich des Weiteren für Energiesparen in Privathaushalten, Dienstleistungsunternehmen, Gewerbe und Industrie stark.[17]

Stadt- und Regionalentwicklung[Bearbeiten]

Ein Handlungsziel der Lokalen Agenda 21 Trier ist die Ausrichtung des „Entwicklungskonzeptes Region Trier“ auf eine nachhaltige Entwicklung. Darin soll das Verhältnis zwischen Stadt und Region neu geklärt werden. Des Weiteren soll das regionale Entwicklungskonzept zu einer Leitschnur für das Handeln aller regionalen Akteure werden. Eine Forderung besteht darin, sich auf die Schätze der eigenen Region, wie etwa Biomasse als Energieträger oder Holz als Baustoff zu fokussieren. Die ökologische Erneuerung der Baubestände und die Förderung erneuerbarer Energien sind wichtige praktische Handlungsfelder. Das Schließen regionaler Wirtschaftskreisläufe kann die Region unabhängig von äußeren Einflüssen machen. Daher sieht die Lokale Agenda 21 Trier einen wichtigen Schritt darin, ihren Verein zu einem regionalen Nachhaltigkeitsrat auszubauen, der die genannten Aufgaben für die gesamte Region Trier übernimmt und Anstöße in Richtung nachhaltige Regionalentwicklung gibt. Darüber hinaus setzt sich die Lokale Agenda für konkrete Aktionen mit BürgerInnen, Schulen, Unternehmen und Verwaltungen sowie für eine Verstärkung der grenzüberschreitenden und interkommunalen Zusammenarbeit ein.[18]

Partner[Bearbeiten]

Seit ihrer Gründung wird die Lokale Agenda 21 Trier von lokalen Firmen, Institutionen und Privatpersonen mit Einsatz, Expertise und Sachmitteln unterstützt. Aktive Hilfe erhält die Lokale Agenda 21 Trier beispielsweise regelmäßig oder punktuell bei der Verschönerung ihrer Arbeitsräume oder bei der Gestaltung eines modernen Internetauftritts des Vereins. Zahlreiche Firmen und Institutionen leisten darüber hinaus einen besonderen Beitrag zur Arbeit der Lokalen Agenda 21, indem sie Mitglieder des Vereins geworden sind und damit kontinuierlich ihre Arbeit unterstützen. Eine Auflistung der aktuellen Partner findet sich auf der Website der Lokalen Agenda 21 Trier. [19]

Aktuelle Projekte[Bearbeiten]

Die Lokale Agenda 21 Trier initiiert, koordiniert und führt eine Reihe eigener Nachhaltigkeitsprojekte durch. Diese lassen sich in folgende Themenbereiche untergliedern: Bildung für nachhaltige Entwicklung, Bürgerbeteiligung, Infrastruktur und Stadtentwicklung, Nachhaltiges Wirtschaften und Agenda.

Bildung für nachhaltige Entwicklung[Bearbeiten]

Zukunfts-Diplom für Kinder[Bearbeiten]

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10-jähriges Jubiläum des Zukunfts-Diploms für Kinder

Das Zukunfts-Diplom für Kinder wurde 2004 als ein von der Lokalen Agenda 21 Trier begleitetes Projekt zur Landesgartenschau in Trier eingeführt. Aufgrund des großen Erfolges wird es seitdem jährlich wiederholt. Das Zukunfts-Diplom für Kinder richtet sich an Schüler im Alter von sechs bis 12 Jahren mit dem Ziel, diese für ihre Zukunft und die nachhaltige Entwicklung zu sensibilisieren.[20] Durch Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen werden die Kinder spielerisch und kindgerecht mit nachhaltigem Umgang mit Umwelt, Sozialem und Ökonomie vertraut gemacht. Jedes Kind, das mindestens sechs Veranstaltungen besucht, ist für eine nachhaltige Zukunft gerüstet und bekommt auf einer Abschlussveranstaltung sein Zukunfts-Diplom überreicht.[21]

2005/2006 war das Zukunfts-Diplom ein offizielles Projekt der UN-Weltdekade Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. 2007 wurde es mit dem bundesweiten Preis Zeitzeiche(N) ausgezeichnet[22], 2008 erhielt es den IZT-Perspektivpreis [23] und 2009 wurde das Zukunfts-Diplom im Wettbewerb Deutschland Land der Ideen ausgezeichnet. [24]

Zukunfts-Diplom für Erwachsene[Bearbeiten]

Nach dem Erfolg des Zukunfts-Diploms für Kinder entstand ein vergleichbares Angebot für Erwachsene mit dem Titel „Staunen. Verstehen. Handeln.“ Die Pilotphase startete am 30.09.2015. Ab 2016 wird das Projekt jährlich wiederholt. In thematisch verschiedenen Veranstaltungen können sich Erwachsene zum Thema Nachhaltigkeit weiterbilden. Durch Unterstützung der Partner kann ein abwechslungsreiches Programm angeboten werden, beispielsweise Workshops, Vorträge, Betriebsführungen oder gemeinsame Kreativerfahrungen. Bei Teilnahme an mindestens drei Veranstaltungen wird auf einer Abschlussveranstaltung das Zukunfts-Diplom überreicht.[25]

Weltbürger werden in Trier/Werkstatt Globales Lernen[Bearbeiten]

Mit dem Projekt Weltbürger werden in Trier will die Lokale Agenda 21 Trier Menschen dafür sensibilisieren, sich mit ihrem Konsum-Verhalten und ihren Produkt-Entscheidungen kritisch auseinanderzusetzen. In verschiedenen Veranstaltungen und Projekten, wie zum Beispiel der Mediathek des globalen Lernens oder Vorträgen, zeigt sie auf, welchen Einfluss unser alltägliches Handeln über lokale Grenzen hinaus hat und welche Probleme sich aus unserem Lebensstil für Menschen in anderen Regionen ergeben. Mit vielfältigen Bildungsangeboten und Anregungen zeigt die Lokale Agenda 21 Trier Interessierten einen Weg, fair und nachhaltig zu handeln.[26]

Ein Projekt im Rahmen von Weltbürger werden in Trier ist die Mediathek des globalen Lernens. Diese bietet verschiedene Medien, wie Bücher, Broschüren, Zeitschriften etc. zum Themenbereich Eine Welt kostenlos zur Ausleihe an. So können Kinder und Jugendliche spielerisch an Themen zur Nachhaltigkeit herangeführt werden. Die Mediathek des globalen Lernens wurde als Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.[27]

Weltbürgerfrühstück der Lokalen Agenda 21 Trier

Ein weiteres Projekt ist das Weltbürgerfrühstück, das einmal jährlich von der Lokalen Agenda 21 Trier in Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen in Trier ausgerichtet wird. Neben einem Angebot an vegetarischen, fairen und regionalen Produkten informieren lokale Gruppen und Initiativen an eigenen Ständen über ihre Arbeit. Ein Bühnenprogramm aus Musik, Tanz und Theater begleitet die Veranstaltung. Ziel des Weltbürgerfrühstücks ist es, mehr BürgerInnen auf den Geschmack des fairen Handelns zu bringen.[28]

Darüber hinaus bietet die Lokale Agenda 21 Trier verschiedene Bildungsangebote an, indem sie Ausstellungen organisiert, ReferentInnen einlädt oder Führungen anbietet. Viele dieser Projekte werden vor allem in Zusammenarbeit mit Schulen organisiert, wie zum Beispiel der Eine-Welt-Kiosk, Beteiligung am Red-Hand-Day[29] , einer Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten, oder Projekttage zu Nachhaltigkeits- und Eine-Welt-Problematiken.[30]

Deine Ideen bewegen die Zukunft[Bearbeiten]

Deine Ideen bewegen die Zukunft (DIBZ) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Lokalen Agenda 21 Trier und anderen Organisationen sowie der Stadt Trier. DIBZ ist eine Gruppe junger Menschen, die sich in ihren Projekten, wie zum Beispiel der Veranstaltung eines Marktfestes oder einer Spielzeugwerkstatt für Kinder gegenseitig unterstützen. Bei den Treffen kann jeder seine Idee für ein Projekt vorstellen. Anschließend werden die Projekte gemeinsam geplant und umgesetzt. Darüber hinaus können Kontakte zu anderen kreativen Köpfen geknüpft werden, die ähnliche Ideen umsetzen. Zudem stellt DIBZ auch Kontakte zu Existenzgründern aus der Region her, was jungen Menschen einen Einblick in deren Arbeit ermöglicht.[31]

Kindermeilenkampagne[Bearbeiten]

Im Rahmen der Kindermeilenkampagne sammeln Kindergarten- und Schulkinder seit 2002 Grüne Meilen für die Umwelt, indem sie ihre Alltagswege bewusst klimafreundlich zurücklegen und zum Beispiel Fahrrad, Inliner oder öffentliche Verkehrsmittel, wie Bus und Bahn, nutzen.[32] Die Grünen Meilen werden pro Einrichtung beziehungsweise Kommune gesammelt und dem Klima-Bündnis gemeldet und dort addiert. Die Gesamtzahl der Grünen Meilen wird schließlich am Jahresende der UN-Klimakonferenz übergeben.[33]

Bürgerbeteiligung/Bürgerhaushalt[Bearbeiten]

2009 hat Trier als erste Stadt in Rheinland-Pfalz einen Bürgerhaushalt eingeführt. Die Internetplattform www.trier-mitgestalten.de ist ein Instrument für Bürgerbeteiligung, das vom Rathaus verwaltet wird.[34] Ideen, Anregungen und Beschwerden können auf diesem elektronischen Weg unkompliziert und zeitlich unbefristet direkt auf der Website des Bürgerhaushaltes an die Verwaltung geleitet werden. Von der kleinen Sorge bis hin zur Vision können allerlei Ideen geäußert werden: Zugeparkte Bürgersteige, eine unübersichtliche Verkehrsführung an einer Kreuzung oder eine Initiative zur Einrichtung eines neuen Gemeinschaftsgartens. Um das Anliegen zu illustrieren und lokalisieren, können die Nutzer ein Foto hochladen und einen Punkt auf dem Stadtplan markieren. Außerdem können sie per Mausklick festlegen, ob die Anregung auf der Internet-Plattform veröffentlicht werden soll oder nicht. Alle bereits veröffentlichten Vorschläge können als Liste mit ihrem jeweiligen Bearbeitungsstatus aufgerufen werden. Die Eingaben werden vom Büro des Oberbürgermeisters an die zuständigen Sachbearbeiter im Rathaus mit der Bitte um Beantwortung oder Umsetzung weitergeleitet. Die Federführung liegt beim Beauftragten für Bürgerbeteiligung Toni Loosen-Bach.(Stand Januar 2016) Für Konzept und Programmierung ist der Experte für Bürgerdialoge Volker Vorwerk aus Bielefeld verantwortlich.(Stand Januar 2016) [35]

Infrastruktur und Stadtentwicklung[Bearbeiten]

TRENEG[Bearbeiten]

Die Trierer Energiegenossenschaft eG der Lokalen Agenda 21 Trier, kurz TRENEG, ist eine Bürger-Energiegenossenschaft, in der sich engagierte und umweltbewusste BürgerInnen in der Projektgruppe Energie der Lokalen Agenda 21 Trier, in Kooperation mit SWT Stadtwerke Trier und der Volksbank Trier eG, zusammengeschlossen haben. TRENEG wurde am 15.9.2011 mit dem Ziel gegründet, interessierten BürgerInnen, Institutionen und Unternehmen möglichst viele Anlagen zur Produktion von umweltfreundlichen Energieprodukten, wie Strom und Wärme aus erneuerbaren Quellen sowie Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung in der Region Trier zu errichten und zu betreiben. Die TRENEG eG hat mehr als 200 Mitglieder(Stand Januar 2016).[36] Unter dem Motto „Wissen zum Handeln“ soll die Genossenschaft allen gesellschaftlichen Akteuren die Möglichkeit der Mitwirkung an der Energiewende bieten. Dabei sollten insbesondere Photovoltaikanlagen auf Dächern privater und öffentlicher Gebäude installiert werden. Durch die Zusammenarbeit mit den Partnern Volksbank und Stadtwerke SWT war es von Beginn an möglich, große Freiflächen-Photovoltaikanlagen zu realisieren.[37]

Hochbeet-Projekt[Bearbeiten]

Hochbeete am Viehmarkt Trier

Um die Idee des städtischen Gartenbaus in Trier voran zu bringen und einen öffentlichen Lebensmittelanbau zu fördern, wurde im Jahr 2013 die Arbeitsgruppe Urbanes Gärtnern gegründet. Der Zusammenschluss begrünt nicht nur Stadtteile, sondern verbessert gleichzeitig auch die Luftqualität und verwandelt Brachflächen in blühende Landschaften. Außerdem leistet Urbaner Gartenbau einen Beitrag zu Kultur, Bildung und Verständigung und bietet Raum für Selbstverwirklichung, Bürgerbeteiligung und ehrenamtliches Engagement. Mitglieder sind u.a. Transition Trier, BUND, Trier Forum, verschiedene Stadtteil-Gartengruppen, die Bürgerservice GmbH, der Lokale Agenda 21 Trier e.V., einzelne Stadtratsmitglieder und Vertreter städtischer Ämter, wie beispielsweise das Grünflächenamt. In Workshops wurde im August 2014 gemeinsam der Aktionsplan „Essbare Stadt Trier“ verfasst, dem der Steuerungsausschuss im November 2014 einstimmig zugestimmt hat.[38] Orientiert am Vorbild der „Essbaren Stadt“ Andernach, sieht der Plan vor, dass Trier sich schrittweise zu einer „Essbaren Stadt“ entwickelt.[39]

Drei Maßnahmen konnten bereits verwirklicht bzw. begonnen werden: Zum einen gibt es seit 2014 einen Küchengarten am Rathaus. Des Weiteren existiert seit Juni 2015 das Projekt Mobile Hochbeete für die Essbare Stadt Trier. Dieses stellt an ausgewählten Standorten in der Stadt mobile Hochbeete mit Kräutern, Obst und Gemüse auf. Schließlich finden sich seit September 2015 auch im neuen Theatergarten zahlreiche Hochbeete, die mit Obst und Gemüse bepflanzt sind.[40]

Repair Café[Bearbeiten]

Gemeinsames Reparieren im Repair Café Trier

Im Jahr 2009 wurde die Idee des Repair Cafés in Amsterdam geboren und breitet sich seither weiter aus. Immer mehr Menschen möchten die Philosophie des Reparierens wiederbeleben. Auch die vier Trierer Vereine Lokale Agenda 21 Trier, Transition-Trier, Mergener Hof und CMD e.V. haben sich zusammengetan und organisieren seit Oktober 2013 ein Repair Café in Trier. Dieses setzt sich der Wegwerfmentalität und dem dadurch bedingten erhöhten Müllaufkommen entgegen und bietet somit eine sinnvolle Alternative. Das Repair Café ist damit ein Gegenentwurf zur geplanten Obsoleszenz (in Produkten eingebaute Sollbruchstellen, die Geräte nach einiger Zeit unbrauchbar machen und zum Neukauf verleiten sollen). BesucherInnen können gleichzeitig Geld sparen, da die Reparatur kostenlos ist und etwas für die Nachhaltigkeit tun, dem Kaufrausch entkommen und geliebte Habseligkeiten reparieren. Jeder kann am Repair Café teilnehmen und in gemütlicher Atmosphäre und bei Kaffee und Kuchen gemeinsam mit den ExpertInnen seine Habseligkeiten reparieren und neue Bekanntschaften machen. Die Mitarbeiter des Repair Cafés nehmen sich fast aller Gegenstände an und stehen den BesucherInnen mit Rat und Tat zur Seite: egal ob Fahrräder, Textilien, Möbel, Spielzeug, Haushaltswaren, Computer oder elektrische Geräte. Einige Gegenstände sind jedoch von der Reparatur ausgenommen, wie etwa Dampfbügeleisen, Drucker, Autoradios, oder Armbanduhren, da die Schadensbehebung zu komplex ist.[41]

Regionaler Klimagipfel[Bearbeiten]

Der Lokale Agenda 21 Trier e.V. veranstaltet seit 2001 jedes Jahr die Veranstaltung Regionaler Klimagipfel. Dieser wird in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und mit unterschiedlichen Partnern ausgerichtet. Auslöser für den 1. Regionalen Klimagipfel im Jahr 2001 war das enttäuschende Ergebnis des damaligen Weltklimagipfels in Bonn und Marrakesch. Es wird immer deutlicher, dass dringend benötigte Lösungsansätze zur Verhinderung der ökologischen, ökonomischen und sozialen Katastrophe durch die sog. Top-Down-Ansätze nicht erreicht werden. Mehr denn je sind daher basisdemokratische, kreative und nicht auf den Hierarchien aufbauende Bottom-Up-Ansätze gefragt.[42]

Nachhaltiges Wirtschaften[Bearbeiten]

Trierer Stadtkaffee/ VonFürTrier[Bearbeiten]

VonFürTrier ist eine Produktreihe, die Produzenten im Ursprungsland faire Arbeitsbedingungen zusichert und Nachhaltigkeit vor Ort fördert. Der Trierer Stadtkaffee ist das erste VonFürTrier-Produkt, weitere Produkte sind jedoch in Planung. Der Weltladen Trier und die Kaffeerösterei Mondo del Caffè sind Kooperationspartner und bieten den fair gehandelten Kaffee zum Kauf an. Dieser wird außerdem im Simplicissimus Trier, in Marcel´s Restaurant, in der Brasserie Trier und bei Vianotta verkauft. Die Lokale Agenda 21 Trier verwaltet und verteilt diese Gelder und mit einem Teil der Einnahmen werden regionale Nachhaltigkeitsprojekte unterstützt. Bekanntgabe der geförderten Projekte erfolgt beim Trierer Weltbürgerfrühstück, das einmal im Jahr stattfindet.[43]

AG Nachhaltige Beschaffung[Bearbeiten]

Mit Unterstützung des Lokale Agenda 21 Trier e.V. wurde 2013 die Arbeitsgruppe Nachhaltige Beschaffung gegründet, die vom Rathaus Trier koordiniert wird und sich etwa zwei Mal im Jahr trifft. Die AG dient dem Austausch untereinander und wird durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung und anderer öffentlicher Behörden vertreten. Rund 18% des Bruttosozialproduktes werden für die öffentliche Beschaffung ausgegeben - das entspricht im Jahr ca. 360 – 404 Mrd. Euro. 60% davon liegen in der Hand der Kommunen, weshalb sie die größte Einkaufsmacht bilden. Dieses Potential kann dazu genutzt werden, die öffentliche Beschaffung nachhaltig zu gestalten.[44]

TAT – Trier aktiv im Team[Bearbeiten]

Die Initiative TAT wurde 2008 gegründet. Teams aus Non Profit-Organisationen und Unternehmen führen ein konkretes soziales, kulturelles, wissenschaftliches oder ökologisches Projekt durch, das sonst keine Chance auf eine Umsetzung hätte. Auf der Projektbörse können gemeinnützige Einrichtungen ihr Anliegen vorstellen, während interessierte Firmen nach einem passenden Projekt beziehungsweise Partner Ausschau halten können. Wird eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit getroffen, wird das Projekt an einem Tag der Engagementwoche durchgeführt.[45] [46] Beispiele für erfolgreich umgesetzte Projekte sind „Gesundheitsförderung im Betrieb“ in Kooperation von Pro familia Trier und Gesundheitspark Trier sowie das Projekt „Hilfe bei der Erstellung von Repräsentationsmaterial“ in Kooperation vom Deutschen Kinderschutzbund OV/KV e.V. Trier mit IT-Haus.[47]

Agenda[Bearbeiten]

Agenda Preis[Bearbeiten]

Der Agenda-Preis wird seit 2003 alle zwei Jahre mit wechselnden Schwerpunkten vergeben. Ihm geht ein Wettbewerb voraus, der jedes Mal unter einem anderen Motto steht, das 2014/15 beispielsweise „Kreative Wiederaneignung der Nachhaltigkeitsidee“ lautete.[48] Die Teilnehmer werden dazu aufgerufen, die ursprüngliche Idee von nachhaltigem Wirtschaften und Leben phantasievoll zur Geltung zu bringen und für sie zu werben. Ein Ziel kann es sein, die Adressaten zu informieren und zu bilden, wobei nach Möglichkeit die persönliche Relevanz des Themas hergestellt und zum Handeln angeregt werden soll. Die angestrebte Umsetzung der Ideen zielt auf BürgerInnen der Region Trier, weshalb ein regionaler Bezug möglich, aber nicht zwingend erforderlich ist. Die eingereichten Projekte befassen sich im Rahmen der breiten Nachhaltigkeitsdebatte mit ökologischen, sozialen und ökonomischen Aspekten (z.B. Natur- und Klimaschutz, faires Wirtschaften, Stadtentwicklung, Kultur). Die Gewinnerin des Agenda Preises 2014/15 hat mit ihrem Plakat „Frische Ideen aus der Region“ mit ihrer Friseur aus „Lauch-Zwiebel-Extensions“ auf die Bedeutung von Nachhaltigkeit hingewiesen.[49]

Gewinnerin des Agenda Preises 2014/15

Agenda-Kino[Bearbeiten]

Die Lokale Agenda zeigt etwa einmal im Monat einen Film im Broadway Kino in Trier und gehört damit mittlerweile zum festen Bestandteil des Trierer Kinoprogramms. Die Filme des Agenda-Kinos hinterfragen kritisch die Werte und die Entwicklung der Gesellschaft. Und sie zeigen die Probleme, die sonst lediglich in nüchternen Nachrichtensendungen behandelt werden, in einem ganz anderen Licht. Die sozialen, ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der Globalisierung, die Problematik einer multikulturellen Gesellschaft oder die Herausforderung, mit der Umwelt in Harmonie zu leben, sind Themen, die Denkanstöße garantieren. Der Erfolg der Reihe liegt nicht nur in den sorgsam ausgewählten Filmen, sondern auch in den interessanten Diskussionsrunden mit ExpertInnen der jeweiligen Filmthematik im Anschluss an die Filmvorführungen.[50] Beides wird maßgeblich durch die jeweiligen „Filmpaten“ mitgetragen, durchweg Vereine und Institutionen aus Trier und Umgebung, wie beispielsweise Buntes Trier, Greenpeace Trier oder Amnesty International Trier.[51]

Siehe auch[Bearbeiten]

Agenda 21

Nachhaltigkeit

Nachhaltige Entwicklung

Lokale Nachhaltigkeitsstrategie

Umweltpolitik

Wirtschaftspolitik

Sozialpolitik

Stadtentwicklung

Kommunalpolitik

Bürgerbeteiligung

Lokale Bündnisse für Familie

Leipziger Agenda 21

Lokale Agenda 21 Wien

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Website des Lokale Agenda 21 Trier e.V. Abgerufen am 25.01.2016 http://la21-trier.de/ueber-uns/
  2. Website des Lokale Agenda 21 Trier e.V. Abgerufen am 20.01.2016.http://la21-trier.de/ueber-uns/hintergrundinformationen-2
  3. Website von Umdenken. Abgerufen am 17.01.2016.http://www.umdenken.de/script/udb_anon/umfrage.cgi?id=57&op=show
  4. Rechenschaftsbericht des Lokale Agenda 21 Trier e.V. für das Geschäftsjahr 1999/2000 S. 3
  5. Rechenschaftsbericht des Lokale Agenda 21 Trier e.V. für das Geschäftsjahr 1999/2000 S. 1
  6. Website des Lokale Agenda 21 Trier e.V. Abgerufen am 16.01.2016.http://la21-trier.de/ueber-uns/hintergrundinformationen-2/
  7. Website von Umdenken. Abgerufen am 15.01.2016 http://www.umdenken.de/script/udb_anon/umfrage.cgi?id=57&op=show
  8. Website des Lokalen Agenda 21 Trier e.V. Abgerufen am 25.01.2016http://la21-trier.de/ueber-uns/vorstand/
  9. Website des Lokale Agenda 21 Trier e.V. Abgerufen am 25.01.2016.http://la21-trier.de/ueber-uns/lenkungsausschuss
  10. Website von Umdenken. Abgerufen am 13.01.2016. http://www.umdenken.de/script/udb_anon/umfrage.cgi?id=57&op=show
  11. Website der UN. Abgerufen am 20.01.2016.http://www.un.org/depts/german/conf/agenda21/agenda_21.pdf
  12. Website des Lokale Agenda 21 Trier e.V. Abgerufen am 23.01.2016. http://la21-trier.de/projekte/buergerbeteiligung/]Webseite der Lokalen Agenda 21 Trier
  13. Webseite des Lokale Agenda 21 Trier e.V. http://la21-trier.de/wp-content/uploads/2014/01/Zielpapier.pdf
  14. Zielpapier des Lokale Agenda 21 Trier e.V. http://la21-trier.de/wp-content/uploads/2014/01/Zielpapier.pdf
  15. Zielpapier des Lokale Agenda 21 Trier e.V. http://la21-trier.de/wp-content/uploads/2014/01/Zielpapier.pdf
  16. Zielpapier des Lokale Agenda 21 Trier e.V. http://la21-trier.de/wp-content/uploads/2014/01/Zielpapier.pdf
  17. Zielpapier des Lokale Agenda 21 Trier e.V. http://la21-trier.de/wp-content/uploads/2014/01/Zielpapier.pdf
  18. Zielpapier des Lokale Agenda 21 Trier e.V. http://la21-trier.de/wp-content/uploads/2014/01/Zielpapier.pdf
  19. Website des Lokale Agenda 21 Trier e.V. Abgerufen am 25.01.2016. http://la21-trier.de/mitmachen/unsere-partner/
  20. Website des Zukunftsdiploms für Kinder http://www.zukunftsdiplom.de/
  21. Website des Lokale Agenda 21 Trier e.V. Abgerufen am 25.01.2016. http://la21-trier.de/projekt/projekt-1-2/
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