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Mercator School of Management

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Mercator School of Management
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Gründung 2005
Ort Duisburg
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Land Deutschland
Website https://www.msm.uni-due.de/mercator-school-of-management/

Die Mercator School of Management (MSM) ist eine 2005 gegründete Business School nach angloamerikanischen Vorbild am Campus Duisburg der Universität Duisburg-Essen. Namenspate ist der Mathematiker, Geograph, Philosoph, Theologe und Kartograf Gerhard Mercator.

Studienprogramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bachelor of Science
    • Betriebswirtschaftslehre
    • Wirtschaftspädagogik
  • Master of Science [1]
    • Betriebswirtschaftslehre
      • Accounting and Finance
      • Management and Economics
    • Betriebswirtschaftslehre (technische Linien)
      • Business Analytics
      • Supply Chain Management and Logistics
      • Telecommunications Management

Alle Studiengänge sind AQAS akkreditiert. Die Vorlesungen finden teils in englischer Sprache statt.

Die MSM bietet in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen das Projekt small business management [2] an, das sich an Existenzgründer richtet. Die Mercator School of Management verfügt über das Promotionsrecht.

Lehrstühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einrichtung gliedert sich in folgende Lehrstühle/Fachgebiete:

Betriebswirtschaftliche Lehrstühle:

Volkswirtschaftliche und weitere Lehrstühle/Fachgebiete

  • Mikroökonomik und Außenwirtschaft (Eugen Kovac)
  • Monetäre Ökonomik und internationale Kapitalmärkte (Peter Anker)
  • Quantitative Methoden in den Wirtschaftswissenschaften (Marie Elina Paul)
  • Volkswirtschaftslehre (Tobias Seidel)
  • Volkswirtschaftslehre (Behavioral Economics) (Lilia Zhurakhovska)
  • Ostasienwirtschaft (Yuan Li)
  • Ostasienwirtschaft/China (Markus Taube)
  • Ostasienwirtschaft/Japan und Korea (Werner Pascha)
  • Wirtschaftspädagogik (Thomas Bienengräber)
  • Wirtschaftsenglisch (Wanja von der Goltz)
  • Wirtschaftsrecht (Susanne Fessel)

Ranking[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die MSM wurde im November 2005 im CHE-Ranking als „forschungsstarker“ Fachbereich der Universität Duisburg-Essen eingestuft. Der Bereich Logistik gilt nach einem Vergleich der Fachzeitschrift Logistik inside als einer der führenden Europas.[4] Im Ranking der Wirtschaftswoche im März 2007 erreichte die Mercator School of Management Platz 17.[5] Das Handelsblatt zeichnete 2009 zudem die Universität Duisburg-Essen für den Fachbereich Betriebswirtschaftslehre mit dem 21. Platz aus.[6] Forschungsstärkster Professor war Kimms von der MSM. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bewertete zudem 2011 die MSM in den Bereichen „internationale Publikationen“ und „Zitationen“ auf Platz 2 in Deutschland.[7] Im Handelsblatt-Ranking von 2012 konnte die MSM den 17. Platz von insgesamt 107 bewerteten BWL-Fakultäten im deutschsprachigen Raum belegen.[8]

Studentische Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die studentische Unternehmensberatung Wissenschaft in der Praxis (WIP) e.V. wurde 1989 als studentische Unternehmensberatung gegründet und gehört zu den Gründungsmitgliedern des BDSU.[9]

Karrieremesse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2010 findet an der Mercator School of Management die jobMESSE statt. Dort präsentieren sich verschiedene internationale Unternehmen (z. B. Franz Haniel & Cie., KPMG, BearingPoint, Amazon.com) und referieren über aktuelle Themen und Tendenzen in der jeweiligen Branche. Studenten erhalten damit die Möglichkeit, einen ersten Kontakt für Praktika und Festanstellungen herzustellen.

Partnerhochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Partnerhochschulen gehören u. a. die Folgenden[10]:

Die Mercator School of Management bietet zudem die Möglichkeit, einen Doppelabschluss in Duisburg und an der entsprechenden Partnerhochschule zu erlangen.[11] Masterstudenten der MSM können in Kooperation mit verschiedenen amerikanischen Universitäten einen Master of Business Administration (MBA) zusätzlich erwerben.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


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