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Branko Arnšek

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Branko Arnšek (* 29. April 1959 in Celje) ist ein slowenischer Jazzbassist, Komponist, Musikproduzent und Dozent.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Nach der Einwanderung nach Deutschland 1960 wuchs Arnšek in Sindelfingen auf. Er erhielt ab dem achten Lebensjahr Klavierunterricht. Nach der Schulzeit absolvierte er eine Ausbildung als Glas- und Porzellanmaler an der Glasfachschule Hadamar. Erst spät, mit siebenundzwanzig studierte er an der Swiss Jazz School mit Hauptfach Kontrabass bei Peter Frei und Jimmy Woode (Abschluss 1994). Musikalische Zusammenarbeit mit Musikern wie z. B. Udai Mazumdar, Zbikbeat, Dave Liebman, Yaqueline Castellanos, Mario Morejon „el Indio“. Er wirkte in folgenden Musikprojekten mit: „White Diamonds“, „Zigeli Winter Quartett“, „Rade Soric Trio“, „Francisco Gileno Trio“, „Cleo Watson Band“, „Santa Cruz“, „Zigeli Winter Quintett“, „Que Pega“, „Teazeremonie“, „Tokame“, „Arny“, "Guttenberger Brothers". Auftritte in Russland, Weißrussland, Ungarn, Slowenien, Österreich, Schweiz, Italien, Kuba und Deutschland.

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1976 macht Branko in der Formation „Quintett plus One“ seine ersten Banderfahrungen als Jazzpianist. (Mit dabei waren damals auch Lutz Gross, dr und Laszlo Petendi, vio). Danach ist er Mitglied bei „Mladost“, dem Yugoslawischen Folkloreorchester in Stuttgart als Bassist. 1982 gründet er mit Javico Rodriguaz (voc) das erste Salsaorchester in Deutschland „Wawanxo“. Mit dabei waren unter anderen der verstorbene Raphael Marrero (g), Charlie Classpeter (perc), Claus Stötter, (tp) Harry Hartmann, (ts). 1987 beginnt sein Studium an der Swiss Jazz School in Bern. Neben dem nachfolgenden neuen und grösserem Salsaorchester „Don Carlos y su Orquesta“ mit Musikern wie Rainhold Braig oder Martin Schrack (p) oder Eberhard Budziat (tb) besetzt der Zigeunerjazz mit dem „Zigeli Winter Quartett“ eine weitere Facette in Brankos musikalischem Schaffen. Doch mit der modern Jazz Formation „White Diamonds“ wird 1992 der erste Tonträger eingespielt. (Harry Hartmann, ts; Yogi Nestel, dr; Vladimir Bolschakoff, g; Branko Arnsek, b). Diese Band soll 10 Jahre bestehen und sein Jubiläumskonzert zu den Theaterhausjazztagen 2002 haben, mit zusätzlich Udai Mazumdar, tabla und Plattenpapzt Joak, Turntables. Dazu gibt es ein Doppelalbum. Musikalisches Schaffen mit Musikern wie Rade Soric, Hans Fickelscher, Drazen Drenski, Francisco Gileno, Cleo Watson, Mecki Balog, Pepe el Marques u.a. stehen an der Tagesordnung. Seine Gründung des Jazzvereins „musicians network“ zur Pflege der Avantgarde beschert Stuttgart eine exquisite Konzertreihe, zuerst im Piano Fischer, dann im damaligen Institute Francaise. Dort findet auch ein Jubiläumskonzert mit befreundetem Archie Shepp zu seinem 65. Geburtstag statt. Vereinsmitglieder sind unter anderen Vincent Klink, Bernd Konrad, Patrick Bebelaar, Nikola Lutz etc. Zudem hat er noch die Jazzredaktion des „Freien Radios Stuttgart“ zu verantworten.

2002 nun gründet er das Label 59music mit der Produktion „Mari gidli“ mit dem Zigeli Winter Quintett. Er ist Teil der Reihe „Teazeremonie“ mit Hanfreich, cello, live- electronics; Zbikbeat, dr und Sven Götz, g. Er gründet die kubanische Band „Tokame“ für die er ein einmal wöchentliches Dauerengagement in einem Stuttgarter Lokal für sechs Jahre ergattern kann. 2011 wird die erste CD „Con la clave“ mit dieser Band in großer Besetzung veröffentlicht. Anlässlich des Creole – Global Music Contest gibt es ein Konzert im Theaterhaus im Jahr 2007 in 10-köpfiger Besetzung. In den Bauer Studios wird im selben Jahr die zweite CD mit dem Zigeli Winter Quartett „Me digom les glei“ produziert. Ein Jahr später veröffentlicht Branko unter dem Synonym „Arny“ die Maxi „Fisch am Stiel“. Eine Deutsch-Pop-Produktion bei der er alle Instrumente selbst einspielt. Regis Molina ist der einzige Gast und spielt ein As-Solo auf dem Titeltrack ein. Zwischendurch ist er Dozent an der Media GmbH für Musiktheorie und Musikproduktion. Die Veröffentlichung der CD „Hommage a Django“ 2011 mit dem Wedeli Köhler Quartett (Wedeli Köhler, vio; Mano Guttenberger, g; Sascha Reinhardt, g; Branko Arnsek, b) wird Wedeli leider nicht mehr erleben. Die Guttenberger Brothers füllen allmählich die Lücke und Branko produziert die CD #ONE mit einem neuen Konzept. Sintijazz auf modern mit deutschen Texten und Mainstream sowie Pop anleihen. Das Jazzpodium betitelt das mit "angejazzter Popswing" oder "smoother Popjazz", oder auch "neue deutsche Jazzchansons", wie die Heilbronner Stimme meint. Das neue Video „Roger“ ist eine Hommage an Roger Cicero. Für Musik und Text ist Branko verantwortlich, wie auch für sein neu formiertes, zwölfköpfiges kubanisches Orchester „Tokame“. Der neue Tonträger „Eres la tierra mas linda“ beinhaltet auch Titel die Aquilla Fearon auf englisch Interpretiert. Die spanischen Texte zu den Titeln die Michel Valdes und Mayelis Guyat interpretieren schreibt Maria Luz Laffita. Die Agentur cuba-events.eu, die künstlerische Dienstleistung auf kubanisch anbietet, betreibt er mit einem Partner. Er ist Mitglied in der Union deutscher Jazzmusiker.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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