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Elisabeth Bonhoff

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Elisabeth (Elsbeth) Bonhoff (* 2. Juli 1921; † 1. Oktober 2003) war eine deutsche Unternehmerin und Stifterin.

Elisabeth Bonhoff, die Mutter des Mode-Unternehmers Werner Bonhoff, gründete nach dem Verlust ihrer beiden Kinder aus dem Nachlass ihres Sohnes zwei Stiftungen: Die Werner-Bonhoff-Stiftung und die Elsbeth-Bonhoff-Stiftung.

Am 2. Juli 1921 wurde Elisabeth Bonhoff, genannt Elsbeth, als Kind des Bergmannes Gustav Schmidt von Happe und seiner Ehefrau Sophie geboren. Aus der 1941 mit dem Kaufmann Kurt Bonhoff geschlossenen Ehe gingen 1943 ihr Sohn Werner und 1947 ihre Tochter Erika hervor. Bald nach dem Krieg eröffneten die Eheleute Bonhoff ein Textilgeschäft im Zentrum von Castrop-Rauxel. Als Elsbeth Bonhoffs Mann Ende 1982 verstarb, gab sie das eigene Geschäft auf, um ihren Sohn Werner Bonhoff mit inzwischen 61 Jahren tatkräftig zu unterstützen, der Inhaber mehrerer Textilläden in Berlin war.

Elsbeth Bonhoff überlebte ihre beiden Kinder. Am 1. November 1980 wurde ihre Tochter Erika im Geschäft ihres Bruders Werner Bonhoff am Tauentzien in Berlin Opfer eines Raubmordes. Der Täter wurde nie gefasst. Am 12. Februar 2000 verunglückte ihr Sohn Werner im Alter von 57 Jahren mit seinem einmotorigen Sportflugzeug über Norddeutschland tödlich. Aus dieser tragischen Geschichte ergeben sich die Stiftungsziele der Werner-Bonhoff-Stiftung. Diese fördert im Andenken an Werner Bonhoff das freie Unternehmertum sowie Projekte zur Gewaltprävention. Die Elsbeth Bonhoff Stiftung dient der Osteoporoseforschung in Deutschland. Am 1. Oktober 2003 verstarb Elsbeth Bonhoff.

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