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Friedrich Christian Wolff

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Friedrich Christian Wolff (* 15. September 1794 in Erbach; † 28. März 1874 in Darmstadt) war ein großherzoglich hessischer Offizier.

Leben[Bearbeiten]

Friedrich Christian Wolff entstammte dem hessischen evangelisch-lutherischen Geschlecht Wolff. Er war ein Sohn des Theologen Johann Daniel Wolff, zuletzt Pfarrer in Erbach. Er diente zunächst als Major im Großherzoglich Hessischen Leibgarde-Regiment 115. Später war er Kommandant der Militärstrafanstalt im Schloss Babenhausen zu Babenhausen, ab 1862[1] im Charakter eines Oberst.[2] Auf sein Nachsuchen und unter Anerkennung von mehr als 50 Jahren Dienstzeit wurde er am 25. Mai 1870 in den Ruhestand versetzt.[3]

Seit dem 20. April 1829 war er verheiratet mit Luise Wolff, geborene Ploch.[2]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Wolff war Träger mehrerer Orden. Die bedeutendsten waren:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Personal-Nachrichten. In: Beilage zu der Nr. 43 der Allg. Zeitung. München, 12. Februar 1862, S. 6. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  2. 2,0 2,1 Deutsches Geschlechterbuch. 1977, S. XXII, 311. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  3. Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. Nr. 58, 1870, Darmstadt 19. Dezember 1870, S. 5. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  4. Ludewigs-Orden. In: Hof- und Staatshandbuch des Großherzogtums Hessen. 1864. Staatsverlag, 1864, S. 17. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  5. Hof- und Staats-Handbuch des Grossherzogtums Hessen. 1869. Staatsverlag, 1869, S. 246. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)


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