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Pun (Kartenspiel)

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Pun
Daten zum Spiel
Autor Bastian Ruhl
Grafik Bastian Ruhl
Verlag Deutschland: Akquisell
Erscheinungsjahr 2018
Art Kartenspiel
Mitspieler 2 bis 8
Dauer ca. 10 Minuten
Alter ab 6

Pun ist ein Kartenspiel, das von Bastian Ruhl aus Gau-Algesheim im Landkreis Mainz-Bingen entwickelt wurde und seit 2018 von seinem eigenen Unternehmen Akquisell vertrieben wird.[1][2] Es hatte Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung der Spielpädagogik.[1][2][3]

Thema und Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziel des Spiels ist es ein Wort oder mehrere Wörter auf der Hand zu bilden. Dabei ergibt die Anzahl der Buchstaben im Wort die Punktzahl und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt. Das Spiel stellt drei Spielvarianten zur Verfügung. Pun Kids, um das lateinische Alphabet zu lernen, Pun Junior, um den Wortschatz aufzubauen und Pun, um die Kommunikative Kompetenz zu verbessern. Weitere Spielvarianten stehen auf der Webseite des Verlags.[4]

Das Spielmaterial besteht neben einer deutschen und englischen Spielanleitung aus:

  • 52 Buchstaben Karten (zweimal das lateinische Alphabet),
  • 2 Pun Karten (als Joker)

Spielweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zuerst bekommt jeder Spieler sechs Karten verdeckt ausgeteilt. Die restlichen Karten werden, als Stapel verdeckt, in die Mitte gelegt. Drei Karten vom Stapel werden offen in die Mitte gelegt. Während des gesamten Spiels müssen immer drei Karten in der Mitte liegen. Der Spielzug eines Spielers besteht aus zwei Phasen.[4]

Phase 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aktive Spieler darf in der ersten Phase mit den anderen Spielern unbegrenzt viele Karten tauschen (verbal und darf verdeckt oder offen stattfinden). Es dürfen auch mehrere Karten gegen eine getauscht werden (bis man selbst nicht mehr tauschen möchte oder die anderen Spieler nicht mehr tauschen möchten). Das Tauschen von Karten ist ein wichtiges strategisches Element und sollte nicht vernachlässigt werden.

Phase 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anschließend muss sich der aktive Spieler zwischen drei Möglichkeiten entscheiden:

1. Er kann eine oder mehrere Karten aus der Mitte mit denen auf seiner Hand tauschen und den Zug beenden.

2. Oder der Spieler kann eine Karte vom Stapel ziehen und den Zug beenden. Diese Option ist nicht wählbar, wenn keine Karte mehr im Stapel ist.

3. Der Spieler kann das Spiel beenden. Dadurch ist der Zug beendet. Das Spiel läuft noch eine Runde weiter und endet, sobald der Spieler, der es beendet hat, wieder am Zug wäre. Nun werden die Punkte gezählt.

Geschichte und Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kartenspiel Pun wurde 2018 von Bastian Ruhl entwickelt und als Lernmethode bekannt, um spielerisch die Lesekompetenz zu fördern. Es hat auf einen Mangel an Spiel im Bildungssystem aufmerksam gemacht und die Alphabetisierung thematisiert.[1][2][3][5] Pun ist im Kulturkreis Rheinhessen bekannt.[2][3][5]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pun, akquisell.de
  • Pun, amazon.de

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 1,0 1,1 1,2 Pun, luding.org, abgerufen am 22. Juni 2019
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bastian Ruhl erklärt sein neues Kartenspiel, mediathek.vrm.de, abgerufen am 22. Juni 2019
  3. 3,0 3,1 3,2 Gau-Algesheimer erfindet Wort-Spiel zum Lesen lernen, Allgemeine Zeitung, 21. Juni 2019
  4. 4,0 4,1 Spieleanleitung Akquisell, 2018. Abgerufen am 24. Juni 2019.
  5. 5,0 5,1 Auszug aus der gedruckten Spielanleitung. 31. Mai 2019, abgerufen am 24. Juni 2019.


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