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Samuel Frey (Industrieller)

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Samuel Jacob Frey (* 7. September 1850 in Gontenschwil; † 26. Februar 1934 ebenda; auch Samuel Frey-Frey) war ein Schweizer Industrieller. Er war Gründer und Gesellschafter der heutigen ELCO AG Brugg (heute Teil der Wipf Holding).

Leben[Bearbeiten]

1891 gründet Frey die Sam. Frey Papierwarenfabrik und Papierhandlung in Gontenschwil. Nur ein Jahr später im Zuge des starken Wachstums des noch jungen Unternehmens beschloss Frey eine Kollektivgesellschaft mit Hermann Wiederkehr zu gründen. 1892 war er somit Mitbegründer und bis 1903 Mitbesitzer der Firma Frey & Wiederkehr in Gontenschwil. 1904 wurde der älteste Sohn Viktor Frey Teilhaber und der Hauptsitz wurde an die Webergasse 5 ins Werd-Quartier in Zürich verlegt. Frey selber konzentrierte sich auf die Leitung der Zweigniederlassung Gontenschwil. Ab 1909 wurde die Unternehmung als Kommanditgesellschaft und ab 1919 als Aktiengesellschaft geführt.

Frey war ausserdem als Verwaltungsrat in zahlreichen regionalen Unternehmen tätig. Unter anderem bei der Bank in Menziken und der Bank in Reinach (spätere Valiant Group) und der Wynenthal-Bahn A. G. (später ein Teil der SBB). Frey lebte ab 1893 in der Villa Fischerhübel, wo er schliesslich im Alter von 83 Jahren starb.

Privates[Bearbeiten]

1879 heiratete Frey die Rosette (geborene Frey) in Gontenschwil bei Pfarrer Zschokke. Sie hatten vier Kinder: Samuel Viktor Frey (1879–1953), Oswald Frey (1882–1883), Laura Valerie Frey (1888–1973) und Johanna Helene Frey (1902–1988).

Einzelnachweise[Bearbeiten]


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