Siegfried Schüller
Siegfried Schüller (* 1957 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller und Lyriker.
Leben und Wirken[Bearbeiten]
Nach dem Fachabitur und der Absolvierung des Wehrdienstes weilte er längere Zeit in England und Italien, und schlug sich dann mit unterschiedlichen Jobs und befristeten Arbeitsstellen durch.
Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen, Kurzkrimis, Glossen, Artikel, Essays und Lieder (z.B. für Stephen Janetzko), von denen einzelne seit 1990 in Literaturzeitschriften, Zeitungen und Anthologien abgedruckt werden, z. B. in Lebensbaum, Impressum, Der Zettel, Der Störer, Abstrakt, Der Dreischneuß, Wortwahl, Literamus Trier, Valkyria und Poesiealbum neu.
Er war zwischen 1993 und 1995 Mitglied der Initiative Junger Autoren und gehört dem Verband deutscher Schriftsteller (VS)[1] und der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik an. Des weiteren engagiert er sich im Verein „Kuratorium Europäische Kulturarbeit“ Beratzhausen.[2]
Er lebt seit 1988 in Mühlhausen a. d. Sulz/Oberpfalz.
Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]
- 1996: Inge-Czernik-Förderpreis für Lyrik, 3. Preis
- 1998: Wettbewerb zum zehnjährigen Bestehen der Deutschen Haiku-Gesellschaft
Weblinks[Bearbeiten]
- Homepage von Siegfried Schüller
Einzelnachweise[Bearbeiten]
Personendaten | |
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NAME | Schüller, Siegfried |
KURZBESCHREIBUNG | deutscher Schriftsteller und Lyriker |
GEBURTSDATUM | 1957 |
GEBURTSORT | Nürnberg |
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