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Stephanie von Fürstenberg

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Marie-Stephanie von Fürstenberg (* 3. August 1944 in Donzdorf) ist eine deutsch/schweizerische Künstlerin.

Leben[Bearbeiten]

Stephanie von Fürstenberg wurde 1944 als älteste Tochter des Textil-Fabrikanten in Göppingen, Benedikt Freiherr von Fürstenberg (1911-2004) und der Angelica Freifrau von Fürstenberg geb. von Boch-Galhau (1911-2006) geboren. Sie entstammt der fürstenbergischen Linie Körtlinghausen.

Schon im frühen Kindesalter fällt ihr phantasievolles Wesen auf und sie beginnt mit 5 Jahren, zu malen und ihre Umwelt zu schmücken[1] Volontariat und Textilausbildung in der Firma ihres Vaters. Ihr intuitives Gespür für Farben, bringt sie später in den Entwurf der Kollektionen im väterlichen Betrieb ein, mit Schwerpunkt auf das Design der Kinderkollektion und Nachthemden. Sie initiiert die Einführung von Jersey Stoffen in die fürstenbergische Kollektion.

Stephanie von Fürstenberg heiratete im Jahre 1972 den Industriekaufmann Peter Kriesemer (1914-1997[2]).

Werdegang und künstlerische Entwicklung[Bearbeiten]

Kunstpfeifen[Bearbeiten]

Mitte der 1990iger Jahre beginnt Stephanie von Fürstenberg mit dem Kunstpfeifen, dass sie autodidaktisch erlernt. Vorstellen bei der Jazz-Schule Zürich, mit folgenden Auftritten im Theater Stock in Zürich. Ein Auftritt im Radio24 in Zürich, gefolgt einem Auftritt im Bernhard Theater Zürich.

Nach dem Todes ihres Ehemann Peter Kriesemer im Jahre 1997 folgte eine Whistling-Fortbildung bei dem renommierten Künstler Leo Eide. Teilnahme am Contest der Whistler in North Carolina 1998 und 2001 den 3. Platz bei der "28th Annual International Whistlers Convention"

Malerei[Bearbeiten]

Durch eine Freundin kommt Stephanie von Fürstenberg zur Malerei. Nach der ersten Schaffensperiode im Jahre 2002, folgten nach kurzer Zeit erste Ausstellungen in Zürich, Luzern und Salzburg. Die Bilder der Serie "Traumsymphonien" entstehen, umgesetzt durch eine von der Künsterin individuell entwickelte Maltechnik. Seit 2010 folgen weitere Ausstellungen in Paris und New York. Die Stilrichtung der Serie "Traumsymphonien" befasst sich damit, Emotionen und Gefühle, durch bildnerische Darstellung. Ihre Kreation der Farben sind so gestaltet, dass jeder Betrachter, sofort die Wärme und die Seele, die sie jedem einzelnen ihrer Bilder schenkt, empfindet.[3]

Zitate zu ihren Kunstwerken werden veröffentlicht:

"Meine Bilder sind geleitet von meinen Gefühlen, denn ich male was mir meine Seele erzählt. Ich möchte die ungezügelte Freiheit und Freude des Lebens schmücken."[4]

"Oft sitze ich da und beobachte den Himmel und das Wasser, wie sich das Licht verändert - ein tolles Farbenspiel!"[5]

Ab 2020 entsteht die neue Stilrichtung "Lebensfreude" durch die empfundene neue Freiheit dargestellt wird. Geistig-seelischen Empfindungen leiten ihre Hände in unbewusster direkter Führung, die unmittelbar auf die Leinwand übertragen wird.

2021 entstehen Werke, die beide Stilrichtungen miteinander vereinen.

Ausstellungen[6] (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 2004: Galerie Hohl in Zürich
  • 2010: Bayer. Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr & Techn., München
  • 2011: Galerie am Paradeplatz, Zürich
  • 2014: Galerie 24 Beaubourg, Paris
  • 2016: Galerie Nicols, Richterswil ZH
  • 2017: Galerie Elten & Elten, Zürich
  • 2017: Leonard Tourné Gallery, New York, NY

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. [aus Stephanie von Fürstenberg, "Traumsymphonien IV"; Kunstkatalog im Eigenverlag]
  2. [Gothaisches Genealogisches Handbuch der freiherrlichen Häuser Band 2; Verlag des Deutschen Adelsarchivs Marburg 2020, S.213; ISBN 978-3-9820762-0-1
  3. [nach einem Artikel, erschienen in der Villeroy & Boch friends, Ausgabe 23 - Frühjahr/Sommer 2014]
  4. [The pearls of Switzerland, No. 1|2017, S.53]
  5. [Gala Schweiz, Nr. 6, 4. Februar 2016]
  6. [url=https://www.vonfuerstenberg.com/de/ausstellungen]


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