Play-to-earn

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play-to-earn bezeichnet ein eher junges Konzept, Computerspielen zum Beruf zu machen.

Varianten[Bearbeiten]

In der Regel funktioniert dies, indem im Computerspiel erarbeitete virtuelle Güter oder Avatare im Anchluss gegen Fiatgeld eingetauscht werden. Eines der ersten Beispiele für Play-to-earn war das Gold Farming („buy and wait“-Prinzip) im Spiel Warcraft.[1][2] Neuere Konzepte sehen einen Erwerb von Non-Fungible Tokens vor, bei dem Spieler legal die Eignerschaft virtuelle Güter eines Spieles erwerben können, im Spiel damit Wert schaffen („rewards for skilled gameplay“-Prinzip[3]) und dann auf Börsen gegen Fiatgeld oder Kryptowährung verkaufen können.[4] In Niedriglohnländern wie z.B. den Philippinen zählt Play-to-earn mittlerweile als erstrebenswerter Beruf.[5] 2008 lebten 500.000 Menschen in Entwicklungsländern von play-to-earn.[6] In China gab es Fälle, bei denen Gefängnisinsassen zur Computerspielarbeit gezwungen wurden.[7][8]

E-Sport ist der organisierte sportliche Wettkampf der jeweils besten Computerspieler. Im E-Sport insgesamt wurden bisher über 900 Millionen US-Dollar an Preisgeldern ausgezahlt (Stand Dezember 2020).[9]

Professionielle Computerspieler verdienen auch außerhalb von organisierten Ligas Geld, in dem man ihnen beim Spielen (z.B. per Twitch) per bezahlten Abo zuschauen kann. Die bekanntesten Spieler verdienen dort einen zweistelligen Millionenbetrag (Beispiele: CRITICALROLE – $37,783.263, SHROUD – $36,107.295, RFUE – $35,609.637, GAMESDONEQUICK – $39,360.216, NICKMERCS – $64,990.492, TIMTHETATMAN – $34,504.939, MOONMOON_OW – $43,371.797, XQCOW – $26,073.502, NINJA – $19,647.39, DRLUPO – $42,836.92)[10]

Einzelnachweise[Bearbeiten]


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