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3. Schnellbootsflottille (Kriegsmarine)

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Die 3. Schnellbootflottille war ein Verband der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flottille wurde am 15. Mai 1940 in Kiel aufgestellt. In den Jahren von 1940 bis 1941 war sie in der Nordsee und im Ärmelkanal eingesetzt. Sie operierte hierbei nach dem Westfeldzug von Stützpunkten in Boulogne, Ostende und Rotterdam aus. Von Mai 1941 bis in den Herbst 1941 nahm die Flottille an Einsätzen gegen die sowjetische Streitkräfte in der Ostsee teil. Sie verlagerte ihre Einsatzbasen dabei immer weiter nach Osten. Zu Beginn des Deutsch-Sowjetischen Kriegs operierte sie vom ostpreußischen Pillau aus, später von Libau, Windau, Riga und Turku. Nach der weitgehenden Eroberung des Ostseeraumes durch deutsche Truppen erfolgte im November 1941 eine Verlegung der Flotte in das Mittelmeer. Die wendigen kleinen Schnellboote wurden über das mitteleuropäische Fluß-und Kanalsystem verlegt. Die Verlegung ans Mittelmeer erfolgte über den Rhein, den Rhein-Rhône-Kanal und über die Rhône. Nach dieser Verlegung erfolgten Einsätze im westlichen Mittelmeer, aber auch vor Sizilien, Kreta und Nordafrika. Ab November 1943 wurde die Flottille in der Adria und Ägäis eingesetzt. Einsatzhäfen waren Venedig, Pola, Zara, Sibenic, Split, Dubrovnik, Cattaro, Patras und Piräus. Hier ging die Einheit auch 1945 in alliierte Kriegsgefangenschaft.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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