Christine Hjortland

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Christine Hjortland (* 1951) ist eine norwegische Juristin, Beamtin und Frauenrechtlerin. Sie war Direktorin und Sonderbeauftragte im Ministerium für Kommunalverwaltung und Modernisierung, Mitglied mehrerer von der Regierung ernannter Ausschüsse und erste Vizepräsidentin der Norsk Kvinnesaksforening.

Leben[Bearbeiten]

Sie studierte an der Universität Oslo Rechtswissenschaften und wurde 1986 Referatsleiterin im Umweltministerium und 1988 Rechtsberaterin im Zentralverband der Gemeinden. Ab 1993 war sie beim Ministerium für Kommunalverwaltung und Arbeit/Ministerium für Kommunalverwaltung und Regionalentwicklung tätig, wo sie 1998 Direktorin und Leiterin der Rechtsabteilung und später Sonderbeauftragte (spesialrådgiver, einer der höchsten Ränge im Ministerium) wurde. Sie war Mitglied von drei von der Regierung ernannten Ausschüssen, u.a. des Expertenausschusses, der ein neues Bildungsgesetz vorbereitet hat.[1] 1991 veröffentlichte sie zusammen mit Svein Erik Bersås das Buch Frikommuneforsøkene: erfaringer og synspunkter.

Sie war von 1988 bis 1990 erste Vizepräsidentin der Norsk Kvinnesaksforening (NKF).[2][3] In den 2000er Jahren arbeitete sie auch für die NKF an einem Entwicklungsprojekt in Rumänien, das vom Außenministerium unterstützt wurde.

Publikationen[Bearbeiten]

  • Frikommuneforsøkene: erfaringer og synspunkter. Oslo: Kommuneforlaget. ISBN 8272427990

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Christine Hjortland. In: Forvaltningsdatabasen ​. Abgerufen am 6. Juni 2021.
  2. Christine Hjortland. Norsk Kvinnesaksforening, abgerufen am 5. Juni 2021.
  3. Nestledere. Norsk Kvinnesaksforening, abgerufen am 5. Juni 2021.


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